2013: Restaurierung der Reddelicher Gedenksteine

Der Kulturverein für Reddelich und Brodhagen e. V. ließ im Oktober die beiden Gedenksteine in Reddelich restaurieren, und gestaltete das Umfeld neu. In einer kleinen Feierstunde anlässlich des 100sten Jahrestages der Aufstellung des Älteren gab es einen Geschichtsvortrag.
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2013: Erneuerte Gemeinde-Homepage wurde freigeschaltet.

Nach langer Zeit des „Dornröschenschlafs“ wurde die 2007 eingerichtete Homepage der Gemeinde erneuert und freigeschaltet. mehr …

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2012: Feuerwehrausscheid in Reddelich

Der 18. Amtsausscheid der Freiwilligen Feuerwehren Bad Doberan-Land fand am 11. Augustim Gewerbegebiet Reddelich statt. Die Jugendgruppe der FFw Reddelich gewann ihren Wettstreit zum dritten Mal in Folge und durfte dem Wanderpokal behalten. Die OZ berichtete darüber: mehr …

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2012: Siemerlingpreis für Andreas Elmer

Im April 2012 erhielt der Vorsitzende des Kulturverein für Reddelich und Brodhagen e.V. einen „halben“ Siemelingpreis.
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2011: Chorauflösung

Mit Wirkung von Silvester löste sich, nach 43 Jahren kulturellen Wirkens in der Region und darüber hinaus, der Chor Kühlung auf. mehr …

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2010: Fertigstellung des Radweges nach Bad Doberan

Im Juli 2010 wurde, mit Übergabe des Teilabschnitts Reddelich-Doberan, der Radweg parallel zur B 105 fertiggestellt. Fortan konnten die Reddelicher mit dem Rad nach Doberan fahren ohne die gefahrvolle Fahrt auf der B 105 oder den beschwerlichen Umweg über Brodhagen. Die OZ berichtete von der Übergabe:
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2009: Gründung eines Feuerwehrvereins

Am 29. November gründeten Kameraden der Feuerwehr den Verein Feuerwehr Reddelich e. V.. Zum Vorsitzenden wurde Matthias Elmer gewählt. In der Satzung heißt es unter anderem: » Zweck des Vereins ist die Förderung des Feuerschutzes, der Jugend und des Sportes in der Feuerwehr [und] in der Gemeinde Reddelich/Brodhagen. «
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2009: Kommunalwahl

Erhard Rünger wurde auf dieser Wahl im Juni mit 57,4 % zum Bürgermeister wiedergewählt.
Es wurden 1327 Stimmen abgegeben, die alle gültig waren. Damit lag die Wahlbeteiligung bei 64,44 %. Die Gemeindevertretung wurde wie folgt gewählt:
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2009: Eine Einwohnerliste Reddelichs im Jahr 1945 wurde erstellt.

Am 24. April 2009 weilte Herr Prof. Dr. Erich Dreyer, auf Einladung des Kulturvereins, in Reddelich. Der in Reddelich aufgewachsene Dresdener, las aus seiner bisher noch nicht veröffentlichten Autobiographie, in der er seinen Weg vom Postlehrling in Bad Doberan zum Hochschulprofessor der TU Dresden beschreibt.
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2009: Gründung eines Amtsbauhofes

Am 1. Januar 2009 nahm der Bauhof des Amtes Bad Doberan-Land seine Arbeit auf. Reddelich und Retschow waren Gründungsmitglieder. Anlass zur Gründung waren Haushaltsauflagen durch die Kommunalaufsicht.
Die OZ berichtete:
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2007: Reddelich rückte in das Interesse überregionaler Medien

Im Rahmen des G 8 Gipfels, der im Juni in Heiligendamm stattfand, stellte Reddelich im Gewerbegebiet Fläche für ein Camp von Gegnern des Gipfeltreffens zur Verfügung. Durch diese, in der Gemeinde kontrovers bewertete, Entscheidung der Gemeindevertretung rückte Reddelich zeitweise in den Fokus der Berichterstattung rund um den G 8 Gipfel.
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2007: Gründung eines Kulturvereins

Im April wurde in Reddelich der Kulturverein für Reddelich und Brodhagen e.V. gegründet.
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2007: Mobilfunkmast im Reddelicher Gewerbegebiet

Im November 2007 wurde im Gewerbegebiet, quasi als neues Wahrzeichen von Reddelich, ein Mobilfunkmast montiert. Leider verbesserte dieser die Mobilfunkversorgung im Gemeindeterritorium nur für einen Anbieter. Die OZ berichtete darüber:
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2007: Reddelich wurde 830 Jahre alt

Mit einem aufwendig organisierten Dorffest beging Reddelich im Juli 2007 sein 830sten „Geburtstag“
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2006: Erhard Rünger wurde Bürgermeister

In einer Stichwahl im April wurde Erhard Rünger erneut zum Bürgermeister der Gemeinde gewählt. Nachdem keiner der Kandidaten der außerordentlichen Bürgermeisterwahl im März 2006 die absolute Mehrheit erreichte wurde die Stichwahl erforderlich. Die OZ berichtete über die Wahl:
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2006: Großprojekt der Bahn in Reddelich

Mit der Schließung des Bahnübergangs an der Glashäger Straße zog die Deutsche Bahn AG 2006 ein Millionenprojekt durch. Für die Gemeinde wurde dies zu einem Lehrstück verpatzter Möglichkeiten.
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2005: Rücktritt des Bürgermeisters

Der Bürgermeister der Gemeinde, Gerd Zickert, trat im Dezember aus persönlichen Gründen vom Amt zurück.
Damit wurde sein Stellvertreter Andreas Elmer, der das Amt kommissarisch bis zur Neuwahl ausübte, zum jüngsten Bürgermeister in Mecklenburg-Vorpommern.
Die OZ berichtete über die Folgen des Rücktritts:
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2005: Ersterscheinung der Dorfzeitung RADUCLE

Am 1. Juli erschien die erste Ausgabe der Dorfzeitung RADUCLE für Reddelich und Brodhagen.
Bürger der Gemeinde, allesamt keine Profis in Sachen Medien, schrieben nachdenkliches, historisches, dokumentarisches, aktuelles … in unbezahlter, unabhängiger und eigenständiger Arbeit. mehr …

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2004: Stellmacherei Reddelich wurde geschlossen

Zum Jahresende 2004 wurde die traditionsreiche Stellmacherei Susemihl in Reddelich geschlossen. Horst Susemihl, der letzte Inhaber ging ohne Nachfolger in den Ruhestand. Die Geschichte der Häuslerei 22, wie die Stellmacherei in den Akten bezeichnet wurde ist gesondert dokumentiert:
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2004: Gründung einer Wählergemeinschaft

Vier junge Reddelicher gründeten im März die Wählergemeinschaft Frischer Wind für Reddelich und Brodhagen. Der Name ist Programm. Ziel der Wählergemeinschaft war, durch eigene Kandidaten in der Gemeindevertretung, die Interessen junger Gemeindemitglieder besser durchzusetzen.
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2003: Heinz Schultz wurde Wehrleiter.

Die Geschichte der Reddelicher Feuerwehr ist auf einer gesonderten Seite dargestellt. Für nähere Informationen verweisen wir dorthin:
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2002: Gründung einer Frauensportgruppe

Am 12. März etablierte sich in Reddelich eine Frauensportgruppe, die sich fortan wöchentlich zum Training traf. mehr …

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2002: Änderung der Wegeführung II

Die Gemeinde wurde zu Jahresbeginn erstmalig über Änderungspläne der Deutschen Bahn AG für ihre Bahnübergänge auf dem Gemeindegebiet informiert.
Die Anpassung der Bahnübergänge an die aktuellen Bahnvorschriften machte eine völlig neue Straßen- und Wegeführung in den betreffenden Bereichen notwendig. Die Gemeinde wurde mit Geldforderungen zur Beteiligung an dem Projekt konfrontiert, die sie nach Haushaltslage garnicht aufbringen konnte. Die OZ berichtete:
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2001: Gründung der „Reddelicher Rennschnecken“

Zu Jahresbeginn schlossen sich, auf Initiative von Helmut Greve, laufbegeisterte Einwohner zu der Sportgruppe Reddelicher Rennschnecken zusammen. Diese locker organisierte Sportgruppe sorgte in der Region mit ihrer Teilnahme an vielen Volkslaufsportveranstaltungen, auch durch beachtliche sportliche Erfolge, für Aufsehen.

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2001: Änderung der Wegeführung I

Der Feldweg zwischen der B 105, auf dem Reddelicher Berg, und Glashagen wurde im September eingezogen. Grund dafür war die Schließung des unbeschrankten Bahnüberganges im Zuge der Sanierung der Strecke Rostock-Wismar. Auf dem geschlossenen Abschnitt des Schwarzen Weges wurde eine Hecke gepflanzt.

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2001: Gerd Zickert wurde zum Bürgermeister gewählt

Am 9. Juli 2001 gab es, bedingt durch den überraschenden Rücktritt von Erhard Rünger eine außerplanmäßige Bürgermeisterwahl. Die Wahlbeteiligung blieb unter 50 Prozent. Der kommissarische Amtsinhaber, Gerd Zickert, konnte sich mit 161 zu 137 Stimmen gegen Roland Schmidt aus Brodhagen durchsetzen. Die OZ berichtete:
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2001: Bürgermeister legt sein Amt nieder

Zum 31. Januar 2001 legte der Bürgermeister der Gemeinde Reddelich, Erhard Rünger, überraschend sein Amt nieder. Bis zur Neuwahl führte der 1. Stellvertreter, Gerd Zickert das Amt weiter.
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2000: Volkssolidarität übernahm die Trägerschaft für die Reddelicher Kita

Aus haushaltstechnischen Gründen übergab die Gemeinde die Trägerschaft der Kita an die an die Volkssolidarität. Diese mietete das bestehende Gebäude dazu von der Gemeinde.

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2000: Reddelich bekommt einen Jugendklub

Ende 2000 übernahm die Volkssolidarität die Trägerschaft für eine Vollzeitstelle zur Jugendbetreuung im Gemeindehaus, das fortan FFZ genannt wurde. Die OZ berichtete:
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2000: Neues Einsatzfahrzeug für die Reddelicher Feuerwehr

Der W 50 aus DDR-Produktion hatte ausgedient. Die Reddelicher Feuerwehr übernahm im September 2000 ein neues und modernes Löschfahrzeug von einem Spezialausrüster.
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1999: Kommunalwahl

Erhard Rünger wurde, ohne Gegenkandidat, als Bürgermeister bestätigt.

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1999: Eröffnung der Bauernscheune in Reddelich

Im ehemaligen Pferdestall der Reddelicher Hufe VIII eröffnete die Familie von Jeinsen im Mai einen Markt für Landwirtschaftsprodukte mit Cafe unter dem Namen Bauernscheune. Die OZ berichtet über die Neueröffnung:
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1999: Die Raststätte Reinsch in Reddelich wurde geschlossen.

Später übernahmen Petra Jaromin und Helmut Greve das Objekt und benannten es in „Versorgungspier“ um.

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1998: Sporterfolge der Jugendfeuerwehr

Phillip Höfer von der Reddelicher Jugendwehr belegt in der Jugendklasse bei den Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften in Leverkusen den zweiten Platz im 10.000 Meter-Lauf. Ein Jahr später wird er als 17-jähriger Bester auf dieser Distanz. Zuvor schlug er 1999 beim 2. Schweriner Feuerwehrlauf die Teilnehmer aus Mecklenburg-Vorpommern

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1998: Aktivierung der Frauengruppe der FFW

Die Geschichte der Reddelicher Feuerwehr ist gesondert dargestellt. Für nähere Informationen verweisen wir dorthin:
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1998: Festeinstellung eines Gemeindearbeiters

Erstmalig seit dem Beitritt zur BRD wurde, im Mai, mit Joachim Peters ein Gemeindearbeiter fest eingestellt.

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1998: Erschließung des Wohngebietes „Buerbarg“

Mit dem sympolischen „Ersten Spatenstich“ am 16. März begann die Erschließung des Wohngebietes Buerbarg in Reddelich.

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1998: ehemaliger Bürgermeister verstorben

Im März verstarb der ehemalige Bürgermeister, Amtszeit 1981-1989, Siegfried Marquardt.

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1997: Umbau der Molkerei

Die ehemalige Molkerei in der Steffenshäger Straße wurde zu einem Mehrfamilienhaus umgebaut.

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1997: 100. Geburtstag in Brodhagen

Am 23. November feierte Frau Olga Nehring aus Brodhagen ihren 100. Geburtstag.

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1996: Erschließung neuer Bauplätze

Am 16. August wurde mit dem symbolischen „Ersten Spatenstich“ die Erschließung des Wohngebiets „Schaulbarg“ eingeleitet.
Am Ende der Dorfstraße wurde, auf einer Weide, ein kompaktes Wohngebiet für 6 Eigenheime erschlossen.
Die Gemeinde hatte 597 Einwohner.

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1996: Abschluss der Erschließung für Telekommunikation

Die Arbeiten der Deutschen Telekom zur Erschließung der Gemeinde mit Telefonanschlüssen wurden abgeschlossen. Die Vergabe von Festnetzanschlüssen war fortan nich mehr begrenzt.

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1996: erstes Dorffest als Gemeinde der BRD

Träger der Veranstaltung im Juli war die Gemeindevertretung. Organisiert wurde das Fest durch ein Team unter der Leitung von Frau Gitta Rünger aus Brodhagen. Die Kosten der Veranstaltung übernahmen zum größten Teil Sponsoren.
Mit diesem ersten Dorffest wurde eine bis Heute anhaltende Tradition eingeleitet.

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1996: Brand der ehemaligen Kohlscheune

Das markante Gebäude in der Dorfstraße wurde durch den Brand am 9. Februar endgültig zerstört und später abgerissen.
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1995: Reddelicher Denkmal wurde versetzt

1995: Reddelicher Denkmal wurde versetzt.
Der Gedenkstein für die Opfer der beiden Weltkriege im 20. Jahrhundert wurde vor das FFZ versetzt und bekam damit wieder einen exponierten Standort.
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1995: Generationswechsel in der Bäckerei Marienfeldt

Bäckermeister Ulf Marienfeldt übernahm am 1. September, gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Heike Tessmer die Bäckerei von seinen Eltern. Diese hatten die Bäckerei 34 Jahre geführt.
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1995: Erhard Rünger wurde Bürgermeister

Nach dem Rücktritt von Detlef Schütt wählten die Gemeindevertreter am 3. Januar Erhard Rünger zu neuen Bürgermeister.

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1994: Rücktritt des Bürgermeisters

Am 1. Dezember trat Detlef Schütt vom Ehrenamt als Bürgermeister zurück.
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1994: Gründung der Jugendfeuerwehr Reddelich

Unter Jugendwart Gerd Zickert wurde am 10. September eine Jugendgruppe der Reddelicher Feuerwehr gegründet.
Die Geschichte der Reddelicher Feuerwehr ist gesondert dargestellt. Für nähere Informationen verweisen wir dorthin:
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1994: Kommunalwahl

Am 12. Juni wurde eine neue Gemeindevertretung gewählt.
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1994: Gründung einer unabhängigen Wählergemeinschaft für Reddelich und Brodhagen

Am 22. April wurde durch 9 Bürger eine unabhängige Wählergemeinschaft für Reddelich und Brodhagen gegründet.
Zweck war vorrangig ein Aufbruch alter Strukturen in der Gemeindearbeit durch Aufstellung eigener Kandidaten zur Kommunalwahl. Mit der alten Vertretung war, nach Ansicht der Mitglieder, eine Zukunft als finanziell unabhängige und verwaltungstechnisch eigenständige Gemeinde nicht zu erreichen. Zum Vorsitzenden wurde der Hauptinitiator, Detlef Schütt aus Brodhagen, gewählt.

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1994: erste Firma im Reddelicher Gewerbegebiet

Am 25. März eröffnete die Firma Fahrzeuglackierei Grimm ihren Firmensitz im Gewerbegebiet Reddelich. Sie waren die ersten, die im neuerschlossenem Gewerbegebiet Richtfest feiern konnten.

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1994: Kreisgebietsreform

Ein Großkreis mit Güstrow als Kreisstadt wurde abgelehnt und ein Umlandkreis um Rostock mit der Kreisstadt Bad Doberan wurde gebildet.

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1993: Reddelich bekommt Arztpraxis

Im September eröffnete Prof. Dr. med. Siegfried Akkermann im FFZ eine allgemeinmedizische Artztpraxis.

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1993: Die Gemeinde trat dem Wasser- und Abwasserzweckverband „Kühlung“ bei.

Nach massiver Werbung durch den Zweckverband stimmte die Gemeindevertretung dem Beitritt zu. Die alternative Option, die erst 1989 fertiggestellte Reddelicher Abwasseranlage in einer eigenen Gesellschaft zu bewirtschaften wurde gar nicht erst ernsthaft geprüft. Der ZVK setzte auf konsequente Zentralisierung, womit die Reddelicher Anlage obsolet wurde. Auf die Grundstückseigentümer kamen bald darauf immense Kosten in Form von Anschlussbeiträgen und Abwassergebühren zu.

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1993: B-Plan Nr. 4 „Schaulbarg“ wurde beschlossen

Beschlossen und öffentlich ausgelegt wurde der B-Plan Nr. 4 von Reddelich im November 1993. Bekannt unter Schaulbarg wurde der Plan bis 2000 mehrfach angepasst und erweitert. Auch die Bezeichnung wurde in Steffenshäger Straße geändert.
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1992: Bauinvestitionen in Reddelich

In Reddelich wurden nach dem Beitritt der DDR zur BRD umfangreiche Baumaßnahmen geplant und durchgeführt. Damit wurden die Weichen für viele Jahre der Gemeindeentwicklung gestellt.
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1992: B-Plan Nr. 2, Gewerbegebiet Reddelich, wurde beschlossen

Die Gemeindevertretung bestätigte im Juli 1992 einen B-Plan der Superlative. Es wurden nicht nur rund 20 Hektar Landwirtschaftsflächen für Gewerbebauland, Infrastruktur und Ausgleichsflächen gemäß der gültigen Umwelt-Gesetze überplant. Dieser B-Plan benötigte auch 14 Jahre bis zur formalen Rechtsgültigkeit. Rekordverdächtig ist auch die Zeitspanne bis zur endgültigen bestimmungsgemäßen Nutzunmg der Baulandflächen.
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1991: Gründung eines Chorvereins in Reddelich

Am 17. Dezember gründeten die 23 Mitglieder, darunter 3 Männer, des Chores „Kühlung“ in Reddelich einen Verein.

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1991: Bildung des Amtes Bad Doberan-Land.

Das Amt Bad Doberan Land ist eine Verwaltungsgemeinschaft aus den Gemeinden Admannshagen, Alt-Karin, Bargeshagen, Börgerende/Rethwisch, Hohenfelde, Nienhagen, Parkentin, Reddelich/Brodhagen, Retschow und Steffenshagen. Erster Amtsleiter wurde der ehemalige Bürgermeister Reddelichs, Joachim Morawietz.
Mit Wirkung vom 1. Januar trat auch Reddelich dem Amt Bad Doberan Land bei. Fortan wurde die Gemeinde von dort zentral verwaltet.

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1991: Der Jugendclub in Reddelich wurde privatisiert.

Nach anfänglich wechselnden Pächtern kaufte der Reddelicher Walter Reinsch die Immobilie und führte dort eine Raststätte.

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1991: Erweiterung Reddelicher Infrastruktur

Am 20. Juli wurde der erneuerte Gehwegs an der F 105 und am 19. November die Steffenshäger Straße nach einer kompletten Erneuerung der Öffentlichkeit übergeben. Der Parkplatz zwischen dem Jugendklubhaus und der F 105 wurde gleichfalls 1991 fertiggestellt.
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1990: Die Gaststätte an der B 105 wurde geschlossen.

Die Betreiber, Irma und Ernst Reincke, gehen nach 31 Jahren der Bewirtschaftung der Gaststätte in den Ruhestand.

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1990: Partnerschaft mit Stockelsdorf

Die Gemeinde geht eine Partnerschaft mit der Gemeinde Stockelsdorf, bei Lübeck, ein.

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1990: Beitritt der DDR zur BRD am 3. Oktober

Durch einen Staatsvertrag erfolgte ein, zumindest politisch, geordneter Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der BRD. Mit diesem Beitritt wurden die Verwaltungsstrukturen der DDR aufgelöst. Es erfolgte eine Neukonstituierung des Landes Mecklenburg – Vorpommern.
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1989: Übergabe des Jugendklubhauses am 5. Oktober in Reddelich

Im Gebäude befand sich ein Saal mit etwa 150 Plätzen und eine Gaststätte mit etwa 20 Platzen. Gefördert wurde die Anlage im Rahmen eines DDR-weiten Modellprojekts „Jugenddorf“ in enger Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde, der örlichen LPG sowie der Jugendorganisation FDJ.
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1989: Fertigstellung der zentralen Abwasseranlage in Reddelich.

Damit gehörte Reddelich ab Juni zu den modernsten Dörfern in der Region, was die Infrastruktur anbelangt
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1989: Kommunalwahlen im Mai

Zum Bürgermeister der Gemeinde wurde Joachim Morawietz gewählt.

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1987: Auszeichnung der Feuerwehr

Die Reddelicher Feuerwehr bekam am 7. Oktober die Medaille „Für Verdienste im Brandschutz“ durch den Minister des Innern der DDR verliehen.
Die Geschichte der Reddelicher Feuerwehr ist gesondert dargestellt. Für nähere Informationen verweisen wir dorthin:
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1986: Erstellung einer Ortsgestaltungskonzeption

Mitte der 1980er Jahre waren die Kommunen angehalten, Ortsgestaltungskonzeptionen zu entwickeln. In diese wurden Überlegungen paraphiert, wie und wohin sich die Gemeinden mittel- bis langfristig entwickeln wollten. Für die Gemeinde Reddelich waren dies für lange Zeit die letzten konzeptionellen Überlegungen, die auf einer breiten Basis innerhalb der Gemeinde beruhten. Spätere Entwicklungen fanden eher zufällig und sporadisch statt oder waren von außerhalb der Gemeinde gesteuert.
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1985: Sanierung des Gutshause Brodhagen

Es wurde zu einem Mietshaus mit sechs Wohnungen umgebaut.
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1985: Verbesserung der Reddelicher Infrasrtruktur

Beginn mit der Umstellung der Energieversorgung von Freileitung auf Erdkabel in der Ortslage.

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1984: Kommunalwahlen

Als Bürgermeister wurde, im Mai, Siegfried Marquardt wieder gewählt.
Die Gemeindverwaltung gab Ausweise an die Gemeindevertreter aus. Ob auf zentraler Weisung oder aus eigenem Antrieb ist nicht bekannt. mehr …

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1984: Anschluss Brodhagens an die zentrale Wasserversorgung.

Für die Brodhäger ein bedeutender Schritt zur Verbesserung ihrer Lebensverhälnisse.
Schon damals war es eine beliebte Praxis der Administration, die Bürger mit Wahlgeschenken zu beglücken. Ob die neue Wasserversorgung das Wahlverhalten der Brodhäger bei der Kommunalwahl im gleichen Jahr beeinflusst hat, ist nicht bekannt.

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1983: DFD Versammlung in Reddelich

In der Gemeinde ist eine DFD Ortsgruppe unter der Leitung von Erika Trispel aktiv.
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1981: Siegfried Marquardt wurde Bürgermeister der Gemeinde.

Aus welchen Gründen die Bürgermeister der Gemeinde so häufig wechselten, ist noch nicht bekannt.

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1980: Rüdiger Tiergart wurde Bürgermeister der Gemeinde.

Auch hier sind Einzelheiten noch zu ermitteln.

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1979: Die Gemeinde hatte 564 Einwohner.

Die Einwohnerzahlen in den Dörfern nahm stetig ab, da machte die Gemeinde Reddelich keine Ausnahme. Durch die großen Unterschiede in den Lebensverhältnissen zogen viele Dorfbewohner in die Städte. Selbst Genossenschaftsbauern aus der Gemeinde zogen es vor, in Kröpelin zu leben. Der Staat und die LPGen begegneten der Landflucht durch Bauprogramme für moderne Wohnungen und einer zeitgemäßen Infrastruktur. So setzte in den 1980er Jahren eine Trendumkehr ein. Viele Städter begriffen „naturnahes Wohnen“ wieder als positive Lebensqualität.

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1978: Norbert Temlin wurde Bürgermeister der Gemeinde.

Auf welcher Grundlage ist noch zu ermitteln.

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1975: Bau einer festen Straße von der F 105 nach Brodhagen.

Damit war der Fortbestand des Dorfes Brodhagen vorerst gesichert.

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1974, Anlage eines Gehweges an der F 105

Im Rahmen der damaligen Aktion „Schöner unsere Städte und Gemeinden“ wurde das Umfeld der F 105 aufgeräumt und ein Bürgersteig angelegt.
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1973: Reddelich wurde an die zentrale Trinkwasserversorgung angeschlossen.

Damit wurde ein weiterer Schritt zur Angleichung der Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land vollzogen.

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1973: Einrichtung eines Kindergartens in Reddelich

Die ehemaligen Häuslerei 5 wurde zu einem Kindergarten mit Krippe umgebaut.

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1973: Brand in Reddelich

Die Feldscheune des ehemaligen Bauernhofes von Albrecht Baade (Hufe IV) brannte am 26. November ab.
Über dieses Ereignis berichtete die OZ:
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1972: Einweihung des neuen Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr.

Die Geschichte der Reddelicher Feuerwehr ist gesondert dargestellt. Für nähere Informationen verweisen wir dorthin:
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1972: Gründung des Gemeindeverbandes „Kühlung“

Im November 1972 gründeten die Gemeinden Altenhagen, Jennewitz, Reddelich, Schmadebeck, Steffenshagen, Wittenbeck und die Stadt Kröpelin den Gemeindeverband Kröpelin.
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1970: Gründung der landwirtschaftlichen Kooperation „Kühlung“.

Die LPGen Kühlungsborn, Hinterbollhagen, Jennewitz, Brusow, Kröpelin, Schmadebeck und Altenhagen schlossen sich der Kooperation an.

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1969/70: Brand in Reddelich

Der mit Reed gedeckte Schweinestalles der LPG auf dem ehemaligen Bauernhof Brinkmann (Hufe VI) brannte in der Silvesternacht ab.
Einen Bericht des Brandes lieferte die Ostsee-Zeitung:
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1969: Holger Elmer wurde Wehrleiter.

Die Geschichte der Reddelicher Feuerwehr ist gesondert dargestellt. Für nähere Informationen verweisen wir dorthin:
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1969, Errichtung eines Jugendklubs in Reddelich

In vielen freiwilligen Aufbaustunden durch Bürger der Gemeinde wurde im Ortszentrum ein Jugendklubhaus errichtet. Das Material wurde von staatlichen Stellen zur Verfügung gestellt.
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1968: Gründung des Chores „Kühlung“

35 Einwohner von Reddelich und Steffenshagen gründeten am 19. November den Chor Kühlung unter der Leitung von Karl-Heinz Pohle.

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1968: Bildung der LPG „Immer bereit“

Mit Stichtag 1. Januar 1968 schlossen sich die LPGen Steffenshagen, Brodhagen und Reddelich zusammen. Sitz der Genossenschaft wurde Reddelich und der gemeinsame Name: LPG „Immer bereit“
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1967: Die Reddelicher und Brodhäger LPGen traten der Kooperatin „Kühlung“ bei.

Am 23. Februar 1967 unterzeichneten die Vorsitzenden und Stellvertreter der LPGen Frohe Zukunft Reddelich, Reiche Ernte Reddelich und leuchtender Morgen Brodhagen den Vertrag zum Beitritt der Kooperation „Kühlung“.
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1966: Die Schule in Reddelich wurde aufgelöst.

Die Schüler bis zur 4. Klasse wurden fortan in Steffenshagen unterrichtet, die übrigen in Bad Doberan.
Die Geschichte der Reddelicher Schule haben wir gesondert dargestellt und verweisen für nähere Informationen dorthin: mehr …

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1965: Bruno Frantz wurde Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Reddelich.

Die Geschichte der Reddelicher Feuerwehr ist gesondert dargestellt. Für nähere Informationen verweisen wir dorthin:
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1965 wurde ein Mehrzweckgebäude in Reddelich durch freiwillige Aufbaustunden gebaut.

Das Gebäude wurde als Gemeindebüro und durch gesellschaftliche Organisationen für gesellige Zusammenkünfte genutzt.
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1963: Auszeichnung für die Feuerwehr

Die Aufbaunadel in Gold wurde durch den Nationalrat der Nationalen Front am 6. Oktober an die FFw Reddelich für 500 geleistete Aufbaustunden verliehen.
Die Geschichte der Reddelicher Feuerwehr ist gesondert dargestellt. Für nähere Informationen verweisen wir dorthin:
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1963: In Reddelichwurde eine Schlosserei eröffnet.

Auf der ehemaligen Büdnerei 22 eröffnete Bruno Franz eine Schlosserei.

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1963: Erstellung eines Ortsentwicklungsplanes für Reddelich

Die Doberaner Zeitung (DZ) brachte im Januar 1963 eine recht umfangreiche Dokumentation über eine Initiative der Gemeinde Reddelich heraus.
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1962: Gründung einer Frauengruppe der Freiwilligen Feuerwehr

Die Geschichte der Reddelicher Feuerwehr ist gesondert dargestellt. Für nähere Informationen verweisen wir dorthin:
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