Meine Schulzeit in Reddelich

Ein Artikel aus der Reddelicher Dorfzeitung Raducle, Ausgabe 13 (2011) von Bernd Lahl

Die ersten Schritte
(…) Nach meinen Erinnerungen begann der Schulunterricht etwa am 1. Oktober 1945 wieder. Viele Kinder hatten durch die Flucht und anschließende Wirrungen Jahre des Unterrichts versäumt.
Es war schon eine bunte Truppe, die der „Dorfschulmeister“ Mahn in der einklassigen Schule in Reddelich unter seine Fittiche nahm. Zuckertüte und Einschulungsfeier entfielen.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Von der Dorfschule aus früheren Zeiten

Ein Artikel aus der Reddelicher Dorfzeitung RADUCLE, Ausgabe 10 und 12 (2009 und 2010) von Reinhold Griese.

Als ich in der Ausgabe 9 unserer Zeitung Raducle das Bild mit den Schulanfängern mit den leuchtenden und erwartungsvollen Augen betrachtete, musste ich an meine eigene Schulzeit denken. Und das in zweifacher Hinsicht: Einmal selbst als Schüler in Reddelich und in Bad Doberan und später an meine Tätigkeit als Lehrer. In beiden Fällen bin ich gerne zur Schule gegangen. Heute gehen die Mädchen und Jungen aus Reddelich und Brodhagen in den umliegenden Städten zur Schule. Das war nicht immer so, denn in Reddelich und auch in Brodhagen gab es in früheren Zeiten Dorfschulen, an denen aufgrund der geringen Schülerzahlen mehrere Jahrgangsstufen in einer Klasse unterrichtet wurden.
… weiterlesen

Schlagwörter: ,

Die Geschichte der Reddelicher Feuerwehr

Von Klaus Kretschmann (Recherche), Ulf Lübs (Layout).
Die Freiwillige Feuerwehr Reddelich ist die älteste, noch aktive Institution der Gemeinde. In über 130 Jahren haben sich in ihr viele Reddelicher und Brodhäger ehrenamtlich engagiert.

… weiterlesen



Die Geschichte der Einwohner Reddelichs in ihrem Arbeits- und Wohnumfeld

Nachfolgend bieten wir die Geschichte von Reddelicher Bauernhöfen, der Molkerei, dem Bahnhof, der Schule und der Häuslereien. Deren Geschichte war immer auch die Geschichte der Bewohner. Anders als heute arbeiteten die Menschen auf dem Lande früher meist in ihrem Wohnumfeld. Lohnarbeit außerhalb des Heimatdorfes als Normalfall, ist ein, historisch gesehen, sehr junges soziales Experiment der Gesellschaft mit völlig ungewissem Ausgang.
Durch die Darstellung der Geschichte der Dorfbewohner versuchen wir ein Bild über deren Lebensweise zu zeichnen. Inwieweit Vorurteile und Klischees über das Leben in mecklenburgischen Dörfern ihre Berechtigung haben, muss jeder für sich entscheiden.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , , , , ,

Die Geschichte der Reddelicher Schule

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die ehemalige Reddelicher Schule ist und war als solche eigentlich nicht zu erkennen. Anders als bei öffentlichen Schulen in den Städten wurden im ländlichen Raum keine Spezialgebäude errichtet. Konzipiert wurden diese meist als Wohnhaus für den Lehrer mit seiner Familie und einem oder mehreren Klassenzimmern im Haus. Somit waren die Landschulen vom Charakter her eher Büdnereien und wurden oft auch als solche geführt. Auch zur Reddelicher Schule gehörten 4 Hektar Ackerland, eine Wiese von 54 Ar und einen Garten von 13 Ar sowie landwirtschaftliche Nebengebäude wie Stall und Scheune.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Geschichte des Reddelicher Bahnhofs

Von Ulf Lübs (Recherche und Layout) und Heinz Schultz (Zeitzeugnisse)

Der ehemalige Reddelicher Bahnhof ist heute ein kleiner Haltepunkt auf der eher unbedeutenden Regionalbahnstrecke Rostock – Wismar.
Das war nicht immer so!
… weiterlesen

Schlagwörter: ,

Die Geschichte der Reddelicher Molkerei

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die Gründung der Molkerei 1887 ging von umliegenden Domänenpächtern aus, die damit einen großen, wirtschaftlichen Schritt zur Vermarktung ihrer Milch machten. Ausschlaggebend für die Wahl Reddelichs als Molkereistandort wahr sicher die zentrale Lage im Einzugsgebiet. So hatten alle Domänen in etwa den gleichen Anfahrtsweg für die täglich zu liefernde Milch.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Geschichte der Reddelicher Hufen

Die Hufen, im Sinne von Bauernhöfen, sind die wirtschaftliche Basis Reddelichs. Über mehrere Jahrhunderte waren die sie auch die soziale Struktur Reddelichs. Mehrere, sozial gleichrangige, Hüfner waren sozusagen die Elite des Dorfes und konnten einen entsprechenden Stolz entwickeln.

Wie die wendischen Bewohner Raducles vor der deutschen Kolonialisation wirtschaftlich organisiert waren, wissen wir nicht. Als gesichert dürfte jedoch gelten, dass in Raducle lange vor den Doberaner Mönchen Landwirtschaft betrieben wurde.
Mit der Übertragung der Grundherrschaft an das Doberaner Kloster wurde die deutsche Hufenverfassung auch in Raducle Rechtsgrundlage der Landwirtschaft.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , , ,

Die Reddelicher Hufe I

von Reinhold Griese (Recherche), Familie Freudenberg (Unterlagen, Bilder), Ulf Lübs (Layout)

Der Hof der ehemaligen Hufe I in der heutigen Steffenshäger Straße wird derzeit auschließlich zum Wohnen genutzt. Das Hallenhaus aus dem 18. Jahrhundert wurde durch die heutigen Eigentümer, der Familie Freudenberg, liebevoll restauriert und wird von ihnen selbst bewohnt. Ein im ausgehenden 19. Jahrhundert gebauter Kuh- und Pferdestall wurde ebenfalls im ursprünglichen Baustil saniert und zu Mietwohnungen umgebaut.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Hufe II

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die ehemalige Hufe II, in der Steffenshäger Straße, ist heute kaum noch als Bauernhof zu erkennen. Das Bauernhaus steht zwar noch als Mehrfamilienwohnhaus, ist aber eng flankiert von modernen Eigenheimen, die auf dem parzellierten Hof errichtet wurden.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Hufe III

Von Reinhold Griese (Recherche), Familie Schütt (Daten und Dokumente), Ulf Lübs (Text, Layout)

Die ehemalige Hufe III ist vielen Reddelichern als Hof Barten bekannt. Überregionale Bekanntheit erlangte der Hof als Kohlzuchtbetrieb seit den 1920er Jahren.
Von dem damaligen Dreiseitenhof steht heute nur noch das Wohnhaus, das in den 1990er Jahren saniert wurde. Der Standort der Scheunen und Ställe ist jetzt mit Eigenheimen bebaut.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Hufe IV

Von Reinhold Griese (Recherche), Rita Philipp (Daten), Ulf Lübs (Text, Layout).

Von dem ehemaligen Reddelicher Schulzenhof in der heutigen Alten Dorfstraße steht gegenwärtig noch das Wohnhaus, das bewohnt und instandgehalten wird. Die landwirtschaftlichen Nebengebäude wurde Mitte der 1990er Jahre abgerissen.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , , ,

Die Reddelicher Hufe V

Von Reinhold Griese (Recherche), Familie Kruth (Archivmaterial), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die ehemalige Hufe V, vielen unter Hof Kruth bekannt, ist heute wieder Eigentum der Familie Kruth und wird von Familienmitgliedern bewohnt, die aber selbst keine Landwirtschft betreiben. Felder, Wiesen und Wirtschaftsgebäude sind verpachtet.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Hufe VI

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die ehemalige Hufe VI, an der Gemarkungsgrenze zu Glashagen gelegen und vielen als Hof Brinkmann bekannt, wird noch heute als Landwirtschaftsbetrieb bewirtschaftet.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Hufe VII

Von Reinhold Griese (Recherche), Familie Philipp (Archivmaterial), Ulf Lübs (Text,Layout).

Der Hof der ehemaligen Hufe VII in Reddelich, am Weg nach Glashagen auf der linken Seite gelegen, gehört Heute der Familie Philipp und wird von ihr bewohnt. Das Wohnhaus wurde zu einem Schmuckstück saniert. Landwirtschaft wird von den Eigentümern nicht betrieben, die zur Hufe gehörigen Ländereien sind verpachtet.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Hufe VIII

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Text, Layout).

Vom Hof der Hufe VIII steht derzeit lediglich der ehemalige Stall, die heutige Reddelicher Bauernscheune. Der Hof wurde in den 1950er Jahren aufgegeben und das Wohnhaus mit Nebengelass abgerissen. Das Areal des ehemaligen Hofes wird heute als Gemeindezentrum für Sport und Dorffeste genutzt.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Hufe IX

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Die Hufe IX wurde bereits 1906 aufgelöst und in Büdnereien und Häuslereien aufgeteilt. Das Gehöft wurde als Büdnerei 24 weiter geführt. Das damalige Wohnhaus ist noch erhalten. Es wurde durch die Familie Wellach saniert und wird von ihr bewohnt.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Geschichte der Reddelicher Büdnereien

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Landwirtschaftliche Höfe Reddelichs Die Reddelicher Büdnereien 1 bis 15 wurden ab 1817 im Zuge einer Neuregulierung der Feldmark gegründet. Potenzielles Ackerland dürfte zu dieser Zeit reichlich vorhanden gewesen sein, so dass die bestehenden Hufen noch nicht übermäßig beschnitten wurden.
Die Einrichtung der Reddelicher Büdnereien 14 bis 27 erfolgte nicht nach einem zentralen Masterplan, sondern eher sporadisch nach Bedarf.
Die Büdnereien 14 und 15 wurden auf behördliche Anordnung, vermutlich nach Antragstellung der späteren Büdner, an der Dorfgrenze zu Steffenshagen errichtet.
Die Büdnereien 18 bis 27 sind 1907 durch Aufteilung der Ländereien der Hufe IX, die nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten aufgelöst wurde, gebildet worden.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 1

Von Reinhold Griese (Recherche Daten vor 1945); Bianka Radike (Material und Daten aus der Familiengeschichte); Ulf Lübs (Text, Layout).

Das Hofgrundstück der Büdnerei 1, am Weg nach Hundehagen, gegenüber der ehemaligen Schule gelegen, ist heute nicht mehr als ehemaliger Bauernhof zu erkennen. Das Grundstück ist parzelliert und mit neuen Eigenheimen bebaut. Das letzte Gebäude des ehemaligen Hofes, ein marodes Wohnhaus, wurde im Jahr 2001 durch die jetzigen Eigentümer abgerissen.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 2

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Vielen auch unter dem Namen Büdnerei Jens geläufig, ist das Anwesen heute nicht mehr als Büdnerei zu erkennen. Das Hofgrundstück ist mit einem modernen Eigenheim bebaut und der Acker in die Weideflächen Südlich des Baches integriert.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Büdnerei 3/4

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die Büdnerei, in der heutigen Alten Dorfstraße gelegen, ist eine der wenigen Reddelicher Büdnereien, die noch heute als solche bewirtschaftet wird. Derzeit bertreibt die Familie Seyer aus Bargeshagen dort eine Nebenerwerbslandwirtschaft. Sie halten dort Reitpferde und Mutterkühe mit Nachzucht, wohnen aber nicht auf dem Hof.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 5/6

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die Büdnerei, am Ende der Alten Dorfstraße gelegen, ist heute nicht mehr als solche zu erkennen. Das kombinierte Gebäude aus Wohntrakt, Stall und Scheune wurde 1996 abgerissen und an gleicher Stelle ein modernes Doppelhaus errichtet, nachdem die Eigentümer sich auf dem Grundstück ein Eigeheim gebaut hatten.
Die landwirtschaftliche Nutzfläche der ehemaligen Büdnerei wird Derzeit von einem Landwirt aus dem Dorf als Weide genutzt.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 7

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial, Daten), Ulf Lübs (Layout).

Die Büdnerei 7 war eine der ältesten in Reddelich. Das Terrain des Hofes liegt “Am Bäudnerbarg” und ist heute parzelliert und mit Eigenheimen bebaut.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 8

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Das Wohnhaus der Büdnerei 8, an der Steffenshäger Straße, links vor dem Ortsausgang gelegen, existiert heute noch als reines Wohngebäude. Über die Büdnerei ist recht wenig bekannt. Landwirtschaft wird dort nicht mehr betrieben.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 9

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Das Heute noch existierende Wohnhaus der Büdnerei steht etwas unauffällig an der Steffenhäger Straße, gegenüber der Einmündung vom Bäckerberg.
Die Lage zwischen den Hufen I und II lässt darauf schließen, dass die Büdnerei aus einer ehemaligen Kossatenwirtschaft einer der Hufen hervorging.
Einzelheiten über die Büdnerei sind derzeit noch nicht bekannt.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Büdnereien 10 bis 13

Diese Büdnereien wurden bei einer späteren Regulierung der Feldmark dem Nachbardorf Glashagen zugeordnet.

Schlagwörter: ,

Die Reddelicher Büdnerei 14

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

Gelegen an der Steffenshäger Straße am Ortsausgang ist die Büdnerei 14 heute nicht mehr als solche zu erkennen. 2005 wurde das Hofgrundstück eingeebnet und neu mit einem Eigenheim bebaut. Seit 2006 lebt dort die Familie Doris und Werner Fankhauser.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 15

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Die Büdnerei 15 liegt an der Gemarkungsgrenze zu Steffenshagen.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Büdnerei 16

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial, Daten), Ulf Lübs (Layout).

Die Bauernstelle, vielen auch unter Hof Morwinsky bekannt, ist Aufgrund der umfangreichen Materialien, die uns die Familie Morwinsky dankenswert zur Verfügung gestellt hat, sehr gut dokumentiert.
Der Hof mit einer kleinen Ackerfläche am Haus, wird heute von der Familie gärtnerisch und mit Kleintierhaltung bewirtschaftet. So wurde der Charakter des Hofes als Büdnerei bis in die Gegenwart bewahrt.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 17

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

Die alten Gebäude der Büdnrei 17, gelegen in der Alten Dorfstraße neben der ehemaligen Stellmacherei Susemihl, wurden Anfang 2012, bis auf die Stall-Scheune, abgerissen und die Hof- und Gartenfläche mit Eigenheimen bebaut.
Das zur Büdnerei gehörende Land wurde bereits vorher verkauft, sodass die Geschichte der Büdnerei 17 spätestens hier endet.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 18

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Sie liegt an der B 105 am Ortsaugang Reddelichs in Richtung Bad Doberan. Über die derzeitige Nutzung ist wenig bekannt.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 19

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

In unmittelbarer Nachbarschaft zur Büdnerei 18 am Doberaner Kellerswald gelegen, existiert die Büdnerei noch heute.Gegründet wurde die Bauernstelle nach Aufteilung der Hufe IX im Jahr 1907
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 20

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Die Büdnerei 20 ist eine der wenigen, die man noch heute als Büdnerei bezeichnen kann. Die Besitzer bewirtschaften den Hof derzeit im landwirtschaftlichen Nebenerwerb und präsentieren auf dem Hof der Büdnerei eine private Ausstellung historischer Landwirtschaftsgeräte und -Maschinen.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Büdnerei 21

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Sie gehört zu den, an der B 105 gelegenen Büdnereien, die 1907 aus der damaligen Hufe IX hervorgegangen sind. Landwirtschaft wird dort keine mehr betrieben, sondern eine Werbeagentur.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 22

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

Auch diese Büdnerei ging 1907 aus der damaligen Hufe IX hervor. Bei ihr handelt es sich um die ehemalige Bauschlosserei Frantz, an der heutigen B 105. Bekanntheit erlangte die Büdnerei über Reddelich hinaus zu DDR-Zeiten als Bruno Frantz dort eine Bauschlosserei betrieb. Heute lebt seine Witwe auf dem Anwesen.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 23

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Die Büdnerei liegt, etwas unauffällig, an der B 105 hinter der Ampelkreuzung in Richtung Bad Doberan. Auch sie ging aus der Aufteilung der Hufe IX im Jahr 1907 hervor.
Es wurde keine Gehöftsakte gefunden.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 24

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Als Büdnerei 24 wurde der Hof der ehemaligen Hufe IX nach seiner Auflösung und Parzellierung im Jahr 1907 weitergeführt.
Das damalige Wohnhaus ist noch erhalten. Es wurde saniert und wird von den derzeitigen Eigentümern bewohnt.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 25

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

Gelegen im Dreieck: Neue Straße nach Glashagen – ehemaliger Landweg nach Stülow – Bahngleise, existiert das Gehöft noch heute. Es wurde mit Aufteilung der Hufe IX 1907 neu gegründet.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 26

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die Bauernstelle liegt am Landweg nach Stülow und wird derzeit von der Familie Ziwanowic bewohnt. Sie wurde mit Aufteilung der Hufe IX 1907 neu gegründet.

… weiterlesen

Schlagwörter: , , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 27

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Die Bauernstelle liegt etwas abgelegen an der Bahnstrecke nach Bad Doberan und ist von der B 105 nur über einen Privatweg zu erreichen. Die heutigen Besitzer, Familie Bartschat, betreibt dort, nach wie vor, eine Nebenerwerbslandwirtschaft. Frau Bartschat betreut auf dem Hof als sogenannte Tagesmutter Kinder. Die Büdnerei wurde mit Aufteilung der Hufe IX 1907 neu gegründet.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Geschichte der Reddelicher Häuslereien

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout)

reddelicher-hauslereien Der nebenstehende Ortsplan hilft bei der Zuordnung der Häuslereinummern aus den Akten in die Örtlichkeit.

Im 19. Jahrhundert wanderten viele Mecklenburger aus. Die Aufhebung der Leibeigenschaft gab ihnen die notwendige Freiheit, und die schlechten Arbeits- und Lebensbedingungen in Mecklenburg den Grund dazu. Die großen Verluste von Landeskindern wollte das Kammerkollegium Schwerin unter Friedrich Franz II. eindämmen. Der Großherzog erließ das sogenannte Häuslerpatent, um diesen Exodus zu verhindern und durch Wohneigentum das Leben auf dem Land auch für Landarbeiter und Handwerker erträglicher zu machen.
… weiterlesen

Schlagwörter: ,

Die Reddelicher Häuslerei 1

Die ehemalige Häuslerei 1, in der Alten Dorfstraße zwischen der ehemaligen Schule und dem Kindergarten gelegen, wurde Ende der 1990er Jahre abgerissen. An gleicher Stelle wurde ein neues Haus mit Mietwohnungen errichtet.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 2

Am Ende der Alten Dorfstraße, vor der Torkelstube, gelegen existiert das Haus noch Heute und wird von der Familie Mertin bewohnt.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 3

Die Häuslerei 3, lange Zeit ein einzel stehendes Haus am Weg nach Jennewitz, auf der linken Seite zwischen der Kohlscheune und der Häuslerei 2, ist Heute von Eigenheimen flankiert. Es ist das Elternhaus von Resi Kaykan, geb. Elmer, die mit ihrer Familie das Haus gegenwärtig bewohnt.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 4

Das Haus in der Einbahnstraße zwischen B 105 und Bäcker wird Heute von der Familie Saß bewohnt und mit Hühner- und Kaninchenhaltung sowie einem großen Obst- und Gemüsegarten bewirtschaftet.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 5

Bei ihr handelt es sich um den heutigen Kindergarten in der Alten Dorfstraße.
Das Grundstück befindet sich in Gemeindebesitz, die Kindertagesstätte wird in Trägerschaft der Volkssolidarität bewirtschaftet.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 6

Das hellblaue Gebäude an der Einfahrt in die Alte Dorfstraße von der B 105 auf der linken Seite ist vielen noch als Gaststätte bekannt.
Das Anwesen befindet sich in Privatbesitz und wird von der Eigentümerfamilie bewohnt.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 7

In der Hauslerreihe in der Alten Dorfstraße, zwischen B 105 und Bäcker, ist die Häuslerei 7 das zweite Haus (mit First parallel zur Straße). Es wird Heute von der Familie Heinz Schultz bewohnt.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 8

In der Hauslerreihe in der Alten Dorfstraße, zwischen B 105 und Bäcker, ist die Häuslerei 8 das vierte Haus (mit First parallel zur Straße).
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 9

In der Hauslerreihe in der Alten Dorfstraße, zwischen B 105 und Bäcker, ist die Häuslerei 9 das zweite Haus (mit First parallel zur Straße). Bis zu seiner Pensionierung betrieb Peter Gratopp auf seinem Anwesen eine Kranzbinderei.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Häuslerei 10

Bei dem Anwesen handelt es sich um das vorletzte Haus in der Häuslerreihe auf der rechten Seite der B 105 in Richtung Kröpelin.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 11

Das Haus, es ist das letzte in der Häuslerreihe auf der rechten Seite der B 105 in Richtung Kröpelin, wird heute von der Familie Harms bewohnt.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 12

Das Anwesen steht in der Häuslerreihe am Ortsaugang in Richtung Kröpelin auf der linken Seite der B 105.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 13

Das Anwesen steht in der Häuslerreihe am Ortsaugang in Richtung Kröpelin auf der linken Seite der B 105.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 14

Das Anwesen steht in der Häuslerreihe am Ortsaugang in Richtung Kröpelin auf der linken Seite der B 105.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 15

Das Anwesen steht als letztes in der Häuslerreihe auf der linken Seite der B 105 am Ortsaugang in Richtung Kröpelin.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 16

Das farblich markante Haus an der B 105, Ecke Stülower Weg, wurde in den vergangenen Jahren von verschiedenen Besitzern als Gaststätte genutzt, konnte jedoch nicht als solche etabliert werden. Heute (Anfang 2014) sieht das Anwesen etwas verwahrlost aus und steht zum Verkauf.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 17

Dabei handelt es sich um ein Anwesen in der Häuslerreihe an de B 105 zwischen Motorrad Timm und dem Abzweig nach Glashagen an der Ampelkreuzung. Heute gehört das Haus Andreas Petschow und seiner Frau.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Häuslerei 18

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts befand sich dort die Reddelicher Poststelle.
Das Anwesen in der Häuslerreihe an de B 105 zwischen Motorrad Timm und dem Abzweig nach Glashagen an der Ampelkreuzung gehört heute der Familie Schildt.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Häuslerei 19

Bei ihr handelt es sich um das Anwesen an der B 105 in Richtung Bad Doberan, an der Ecke des ehemaligen Abzweiges nach Stülow
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 20

Das Gelände um die ehemalige Chausseegeldstation, die noch heute unschwer als solche zu erkennen ist, war im Verlauf seiner Geschichte mit verschiedenen Nebengebäuden bebaut und wurde unterschiedlich genutzt. Das Areal, auf dem neben der ehemaligen „Mautstation“ noch das Familien- und Freizeitzentrum (FFZ) mit dem Büro des Bürgermeisters, das Partyhaus Hackendahl und das Feuerwehrgebäude steht, kann man getrost als Gemeindezentrum bezeichnen.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , , ,

Die Reddelicher Häuslerei 21

Das Anwesen liegt an der Westseite des Stülower Weges, südlich der Bahngleise.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 22

Bei ihr handelt es sich um die ehemalige Stellmacherei Susemihl in der Alten Dorfstraße, in der heute die Familie Susemihl lebt.
Entstanden ist die Häuslerei nachdem die ehemalige Hofstelle der Hufe VI dach dem Großbrand von 1891 aufgeteilt und verkauft wurde.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Häuslerei 23

Sie liegt an der B 105 als letztes Anwesen der Häuslerreihe zwischen Motorrad-Timm und dem Abzweig nach Glashagen. Hervorgegangen ist die Häuslerei aus der Aufteilung der ehemaligen Hufe IX.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 24

Das Fachwerkhaus wurde 1834 als Altenteilkaten der Bauernhufe IX erbaut. Heute ist es eines der beiden denkmalgeschützten Häuser in Reddelich. Es wird von Tom Hübner und seine Partnerin Petra Schindler bewohnt, die das Haus aufwändig und liebevoll restauriert haben.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 25

Die Häuslerei 25, gegenüber der Einmündung Alte Dorfstraße,an der B 105 gelegen kennen viele auch unter dem Namen Villa Franck.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 26

Bei ihr handelt es sich um das Anwesen an der B 105 zwischen der ›Villa Frank‹ und dem Weg zum Bahnhof.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 27

Zu dieser konnte lediglich ermittelt werden, dass der Bauer Hans Barten (Hufe III) 1908 den Bauplatz kaufte. Vermutlich wurde der Bau der Häuslerei nie realisiert.

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 28

Das Anwesen liegt an der B 105, rechts vom Weg zum Bahnhof.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 29

Bei ihr handelt es sich um ein Anwesen in der Häuslerreihe an der B 105 zwischen der Einmündung der Alten Dorfstraße und dem Gewerbegebiet, dass Heute von der Familie Reincke bewohnt wird.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 30

In der Häuslerreihe an der B 105 zwischen der Einmündung der Alten Dorfstraße und dem Gewerbegebiet gelegen, wird das Anwesen heute von der Familie Lahl bewohnt.
Seit 2011 ist am Wohnhaus der Reddelicher Häuslerei 30 die Höhenmarke des Ortes angebracht.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 31

Das Wohnhaus sticht ob seiner farblich markanten Fassade aus der Häuslerreihe an der B 105 zwischen der Einmündung der Alten Dorfstraße und dem Gewerbegebiet heraus. Heute leben 4 Generationen der Familie Kreft dort.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 32

Bei ihr handelt es sich um das vorletzte Anwesen in der Häuslerreihe von der B 105 zum Bäcker in der Alten Dorfstraße.
Es ist das Elternhaus von Reinhold Griese, der heute in Warnemünde lebt und vielen Reddelichern durch seine Artikel über die Geschichte der Region und sein Engagement für die Gemeindechronik bekannt ist.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 33

Diese dürfte die wohl bekannteste Häuslerei Reddelichs sein, handelt es sich doch um „den Bäcker“.
1909 vom Bäckermeister Richard Bernd gebaut, gehört sie heute der Familie Harms, die dort nach wie vor eine Bäckerei betreibt.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Häuslerei 34

Bei ihr handelt es sich um das Anwesen an den Bahngleisen, in der Häuslerreihe an der ehemaligen Straße nach Glashagen, die seit 2007 eine Sackgasse ist.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 35

Sie steht als zweites Haus in der Häuslerreihe am Glashäger Weg hinter den Gleisen vom ehemaligen Bahnübergang gesehen.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 36

Das Anwesen ist das dritte Haus in der Häuslerreihe am Glashäger Weg hinter den Gleisen vom ehemaligen Bahnübergang gesehen.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 37

Sie ist ein Anwesen in der Häuslerreihe am Glashäger Weg hinter dem ehemaligen Bahnübergang.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 38

Bei dem Anwesen handelt es sich um das Haus gegenüber vom Bäcker, in dem die langjährige, ehemalige Postbotin Reddelichs, Hilde Günther. mit ihrer Familie lebt.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 39

Bei ihr handelt es sich um das etwas versteckt liegende Anwesen der Familie Stubbe in der Alten Dorfstrasse zwischen der Kita und der Büdnerei 2.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 40

Als diese wird das Areal zwischen B 105 und den Bahngleisen geführt, das heute Sitz der Firma MOTORRAD TIMM ist.
… weiterlesen

Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Häuslerei 41

Das Anwesen in der Häuslerreihe am Glashäger Weg wird Heute von der Familie Peters bewohnt.
… weiterlesen

Schlagwörter: , ,