Die Geschichte der Einwohner Brodhagens in ihrem Arbeits- und Wohnumfeld

Die Zuordnung der Hufen und Büdnereien in die heutige Örtlichkeit gestaltet sich schwierig. Die Gebäude der ehemaligen Hufen sind alle abgerissen. Landwirtschaftsbetriebe gibt es in Brodhagen derzeit keine, der Acker wird von auswärtigen Betrieben als Pachtland bewirtschaftet.
Geschuldet ist diese Entwicklung sicher auch den kargen Sandböden der Brodhäger Flur. Diese haben die Bauern des Ortes nie außergewöhnlich Wohlhabend werden lassen. Die Klagen der Brodhäger Bauern über schlechte Erträge ziehen sich durch die Akten aller Epochen.
Daher ist die gegenwärtige Nutzung des Ortes als fast reines Wohngebiet in reizvoller Landschaft unweit der Hansestadt Rostock und den Urlauberzentren an der Ostsee vielleicht sogar die ptimalste Lösung.
Trotzdem wollen wir versuchen, die durchaus interessante Geschichte Brodhagens, die bis zum Untergang der DDR eng mit der Landwirtschaft verknüpft war, darzustellen.
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Die Geschichte der Brodhäger Domäne

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die Brodhäger Domäne gehörte zu den kleinsten und unrentabelsten Gütern in Mecklenburg. Geschuldet war dies hauptsächlich den kargen, sandigen Böden Rund um Brodhagen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Domäne zeitweilig gemeinsam mit den Domänen Steffenshagen und Vorderbollhagen verpachtet wurde sowie die Brodhäger Kalkbrennerei dem Gut zugeschlagen wurde.
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Die Geschichte der Brodhäger Kalkbrennerei

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout)

Die Brodhäger Kalkbrennerei kann schon eine bemerkenswerte Geschichte aufweisen. Einerseits eine unterschätzte Industrieanlage (Siehe Artikel), anderseits nicht leistungsfähig genug, seine Betreiber ausschließlich von der Kalkbrennerei zu ernähren. Daher war der Betrieb lange Zeit Teil der Domäne.
1873 wurde der Kalkbrennerei Land zur Landwirtschaftlichen Bewirtschaftung zugegeben, und der Pächter somit Büdner, auch wenn das Anwesen erst später offiziell als Büdnerei geführt wurde.
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Die Geschichte der Brodhäger Hufen

Von Reinhold Griese (Recherche, Text), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

In Brodhagen gab es über mehrere Jahrhunderte drei Hufen. Heute ist von ihnen nichts mehr zu sehen. Die Felder und Wiesen sind an auswärtige Landwirte verpachtet und die baulichen Anlagen auf den Höfen abgerissen. Die Höfe wurden parzelliert und mit Eigenheimen bebaut oder an einen Kleingartenverein verpachtet.
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Die Geschichte der Brodhäger Büdnereien

Von Reinhold Griese (Recherche), Domenika Wunderlich (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout)

Von den ehemaligen Büdnereien Brodhagens existieren Heute lediglich die Büdnereien 4a und 4b, die letzten beiden Gehöfte am Rad- und Wanderweg nach Reddelich, sowie das Anwesen, dass die Brodhäger, nach dem heutigen Eigentümer, Hof Matschke nennen
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Die Geschichte der Brodhäger Schule

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

Das Anwesen auf der rechten Seite, wenn man aus Steffenshagen kommend in Brodhagen einfährt war bis etwa 1960 die Schule von Brodhagen.
Einzelheiten zur Geschichte der Brodhäger Schule müssen noch recherchiert werden.
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