Die Geschichte der Brodhäger Kalkbrennerei

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout)

Die Brodhäger Kalkbrennerei kann schon eine bemerkenswerte Geschichte aufweisen. Einerseits eine unterschätzte Industrieanlage (Siehe Artikel), anderseits nicht leistungsfähig genug, seine Betreiber ausschließlich von der Kalkbrennerei zu ernähren. Daher war der Betrieb lange Zeit Teil der Domäne.
1873 wurde der Kalkbrennerei Land zur Landwirtschaftlichen Bewirtschaftung zugegeben, und der Pächter somit Büdner, auch wenn das Anwesen erst später offiziell als Büdnerei geführt wurde.
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Letzte Änderung: 22. Februar 2015; Kapitel: Die Kalkbrennerei; Schlagwörter: , , , ,

Die Geschichte der Brodhäger Büdnereien

Von Reinhold Griese (Recherche), Domenika Wunderlich (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout)

Von den ehemaligen Büdnereien Brodhagens existieren Heute lediglich die Büdnereien 4a und 4b, die letzten beiden Gehöfte am Rad- und Wanderweg nach Reddelich, sowie das Anwesen, dass die Brodhäger, nach dem heutigen Eigentümer, Hof Matschke nennen
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Letzte Änderung: 22. Februar 2015; Kapitel: Die Hufen und Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Geschichte der Reddelicher Büdnereien

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Landwirtschaftliche Höfe Reddelichs Die Reddelicher Büdnereien 1 bis 15 wurden ab 1817 im Zuge einer Neuregulierung der Feldmark gegründet. Potenzielles Ackerland dürfte zu dieser Zeit reichlich vorhanden gewesen sein, so dass die bestehenden Hufen noch nicht übermäßig beschnitten wurden.
Die Einrichtung der Reddelicher Büdnereien 14 bis 27 erfolgte nicht nach einem zentralen Masterplan, sondern eher sporadisch nach Bedarf.
Die Büdnereien 14 und 15 wurden auf behördliche Anordnung, vermutlich nach Antragstellung der späteren Büdner, an der Dorfgrenze zu Steffenshagen errichtet.
Die Büdnereien 18 bis 27 sind 1907 durch Aufteilung der Ländereien der Hufe IX, die nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten aufgelöst wurde, gebildet worden.
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Letzte Änderung: 27. September 2016; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 1

Von Reinhold Griese (Recherche Daten vor 1945); Bianka Radike (Material und Daten aus der Familiengeschichte); Ulf Lübs (Text, Layout).

Das Hofgrundstück der Büdnerei 1, am Weg nach Hundehagen, gegenüber der ehemaligen Schule gelegen, ist heute nicht mehr als ehemaliger Bauernhof zu erkennen. Das Grundstück ist parzelliert und mit neuen Eigenheimen bebaut. Das letzte Gebäude des ehemaligen Hofes, ein marodes Wohnhaus, wurde im Jahr 2001 durch die jetzigen Eigentümer abgerissen.
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Letzte Änderung: 3. Mai 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 2

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Vielen auch unter dem Namen Büdnerei Jens geläufig, ist das Anwesen heute nicht mehr als Büdnerei zu erkennen. Das Hofgrundstück ist mit einem modernen Eigenheim bebaut und der Acker in die Weideflächen Südlich des Baches integriert.
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Letzte Änderung: 3. Mai 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Büdnerei 3/4

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die Büdnerei, in der heutigen Alten Dorfstraße gelegen, ist eine der wenigen Reddelicher Büdnereien, die noch heute als solche bewirtschaftet wird. Derzeit bertreibt die Familie Seyer aus Bargeshagen dort eine Nebenerwerbslandwirtschaft. Sie halten dort Reitpferde und Mutterkühe mit Nachzucht, wohnen aber nicht auf dem Hof.
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Letzte Änderung: 3. Mai 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 5/6

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die Büdnerei, am Ende der Alten Dorfstraße gelegen, ist heute nicht mehr als solche zu erkennen. Das kombinierte Gebäude aus Wohntrakt, Stall und Scheune wurde 1996 abgerissen und an gleicher Stelle ein modernes Doppelhaus errichtet, nachdem die Eigentümer sich auf dem Grundstück ein Eigeheim gebaut hatten.
Die landwirtschaftliche Nutzfläche der ehemaligen Büdnerei wird Derzeit von einem Landwirt aus dem Dorf als Weide genutzt.
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Letzte Änderung: 24. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 7

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial, Daten), Ulf Lübs (Layout).

Die Büdnerei 7 war eine der ältesten in Reddelich. Das Terrain des Hofes liegt “Am Bäudnerbarg” und ist heute parzelliert und mit Eigenheimen bebaut.
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Letzte Änderung: 24. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 8

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Das Wohnhaus der Büdnerei 8, an der Steffenshäger Straße, links vor dem Ortsausgang gelegen, existiert heute noch als reines Wohngebäude. Über die Büdnerei ist recht wenig bekannt. Landwirtschaft wird dort nicht mehr betrieben.
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Letzte Änderung: 1. Mai 2017; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 9

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Das Heute noch existierende Wohnhaus der Büdnerei steht etwas unauffällig an der Steffenhäger Straße, gegenüber der Einmündung vom Bäckerberg.
Die Lage zwischen den Hufen I und II lässt darauf schließen, dass die Büdnerei aus einer ehemaligen Kossatenwirtschaft einer der Hufen hervorging.
Einzelheiten über die Büdnerei sind derzeit noch nicht bekannt.
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Letzte Änderung: 1. Mai 2017; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Büdnereien 10 bis 13

Diese Büdnereien wurden bei einer späteren Regulierung der Feldmark dem Nachbardorf Glashagen zugeordnet.

Letzte Änderung: 22. Januar 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: ,

Die Reddelicher Büdnerei 14

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

Gelegen an der Steffenshäger Straße am Ortsausgang ist die Büdnerei 14 heute nicht mehr als solche zu erkennen. 2005 wurde das Hofgrundstück eingeebnet und neu mit einem Eigenheim bebaut. Seit 2006 lebt dort die Familie Doris und Werner Fankhauser.
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Letzte Änderung: 1. Mai 2017; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 15

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Die Büdnerei 15 liegt an der Gemarkungsgrenze zu Steffenshagen.
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Letzte Änderung: 25. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Büdnerei 16

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial, Daten), Ulf Lübs (Layout).

Die Bauernstelle, vielen auch unter Hof Morwinsky bekannt, ist Aufgrund der umfangreichen Materialien, die uns die Familie Morwinsky dankenswert zur Verfügung gestellt hat, sehr gut dokumentiert.
Der Hof mit einer kleinen Ackerfläche am Haus, wird heute von der Familie gärtnerisch und mit Kleintierhaltung bewirtschaftet. So wurde der Charakter des Hofes als Büdnerei bis in die Gegenwart bewahrt.
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Letzte Änderung: 5. Dezember 2016; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 17

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

Die alten Gebäude der Büdnrei 17, gelegen in der Alten Dorfstraße neben der ehemaligen Stellmacherei Susemihl, wurden Anfang 2012, bis auf die Stall-Scheune, abgerissen und die Hof- und Gartenfläche mit Eigenheimen bebaut.
Das zur Büdnerei gehörende Land wurde bereits vorher verkauft, sodass die Geschichte der Büdnerei 17 spätestens hier endet.
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Letzte Änderung: 25. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 18

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Sie liegt an der B 105 am Ortsaugang Reddelichs in Richtung Bad Doberan. Über die derzeitige Nutzung ist wenig bekannt.
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Letzte Änderung: 25. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 19

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

In unmittelbarer Nachbarschaft zur Büdnerei 18 am Doberaner Kellerswald gelegen, existiert die Büdnerei noch heute.Gegründet wurde die Bauernstelle nach Aufteilung der Hufe IX im Jahr 1907
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Letzte Änderung: 31. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 20

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Die Büdnerei 20 ist eine der wenigen, die man noch heute als Büdnerei bezeichnen kann. Die Besitzer bewirtschaften den Hof derzeit im landwirtschaftlichen Nebenerwerb und präsentieren auf dem Hof der Büdnerei eine private Ausstellung historischer Landwirtschaftsgeräte und -Maschinen.
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Letzte Änderung: 31. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Büdnerei 21

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Sie gehört zu den, an der B 105 gelegenen Büdnereien, die 1907 aus der damaligen Hufe IX hervorgegangen sind. Landwirtschaft wird dort keine mehr betrieben, sondern eine Werbeagentur.
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Letzte Änderung: 31. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 22

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

Auch diese Büdnerei ging 1907 aus der damaligen Hufe IX hervor. Bei ihr handelt es sich um die ehemalige Bauschlosserei Frantz, an der heutigen B 105. Bekanntheit erlangte die Büdnerei über Reddelich hinaus zu DDR-Zeiten als Bruno Frantz dort eine Bauschlosserei betrieb. Heute lebt seine Witwe auf dem Anwesen.
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Letzte Änderung: 11. November 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 23

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Die Büdnerei liegt, etwas unauffällig, an der B 105 hinter der Ampelkreuzung in Richtung Bad Doberan. Auch sie ging aus der Aufteilung der Hufe IX im Jahr 1907 hervor.
Es wurde keine Gehöftsakte gefunden.
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Letzte Änderung: 31. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 24

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Als Büdnerei 24 wurde der Hof der ehemaligen Hufe IX nach seiner Auflösung und Parzellierung im Jahr 1907 weitergeführt.
Das damalige Wohnhaus ist noch erhalten. Es wurde saniert und wird von den derzeitigen Eigentümern bewohnt.
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Letzte Änderung: 31. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 25

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

Gelegen im Dreieck: Neue Straße nach Glashagen – ehemaliger Landweg nach Stülow – Bahngleise, existiert das Gehöft noch heute. Es wurde mit Aufteilung der Hufe IX 1907 neu gegründet.
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Letzte Änderung: 31. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 26

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die Bauernstelle liegt am Landweg nach Stülow und wird derzeit von der Familie Ziwanowic bewohnt. Sie wurde mit Aufteilung der Hufe IX 1907 neu gegründet.

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Letzte Änderung: 31. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 27

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Die Bauernstelle liegt etwas abgelegen an der Bahnstrecke nach Bad Doberan und ist von der B 105 nur über einen Privatweg zu erreichen. Die heutigen Besitzer, Familie Bartschat, betreibt dort, nach wie vor, eine Nebenerwerbslandwirtschaft. Frau Bartschat betreut auf dem Hof als sogenannte Tagesmutter Kinder. Die Büdnerei wurde mit Aufteilung der Hufe IX 1907 neu gegründet.
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Letzte Änderung: 31. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

1940: Brand in Reddelich

Die Wirtschaftsgebäude der Büdnerei 18 (Neckel) wurden durch Blitzschlag in Brand gesetzt.

Letzte Änderung: 23. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1925: Büdnereiregister von Brodhagen

In Brodhagen waren die Büdnereien registriert:
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Letzte Änderung: 24. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1919: Beginn der zentralen Stromversorgung in Reddelich

Die Reddelicher Büdnerei 16 erhielt ein Angebot zur Stronversorgung des Hofes. Dies ist der älteste bekannte Beleg und kann damit als Start der zentralen Stromversorgung in Reddelich gelten. mehr …

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1900: Volkszählung in Mecklenburg – Schwerin

Die Zählung ergab 600.000 Einwohner, von denen etwa die Hälfte auf dem Lande lebten.
Die Bevölkerungsentwicklung auf dem Gemeindegebiet seit Beginn der Zählungen haben wir in einer Tabelle zusammengefasst: mehr …

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , , , , , ,

1881 wurde das Flächenregister von Reddelich aktualisiert.

Veränderungen ergaben sich zwischen 1881 und 1887 hauptsächlich durch die Verlegung des Bauenrnhofes Frahm (Hufe VII) in die Feldmark: mehr …

Letzte Änderung: 18. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , , , ,

1871: Einwohner- und Flächenstatistik

Durch die Schaffung von Büdner- und Häuslerstellen im Domanium betrug hier die Bevölkerungsdichte 35 Einwohner pro km², während im Bereich der ritterschaftlichen Güter nur 21 auf den km² entfielen.

1873 waren in Reddelich 9 Hufen, 11Büdnereien, 9 Häuslereien registriert:
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Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , , , , , ,

1867: Büdner durften Land kaufen.

Ein weiteres Zugeständnis des Herzoghauses, um den Menschen auf dem Lande eine Perspektive zu bieten.

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,

1859: Aktualisierung des Reddelicher Flächennutzungsregister

Das aktualisierte Flächennutzungsregister haben wir für sie tabellarisch aufbereitet:
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Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , , , ,

1818 wurde ein Pachtvertrag für die Reddelicher Büdnerei 1 ausgestellt.

Der Reddelicher Büdner Hahn erhielt einen Pachtvertrag. Die Kopie des Originalvertrags ist ein gutes Beispiel für damalige Büdnerverträge: mehr …

Letzte Änderung: 18. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,

1817: Landneuordnung in Reddelich

Eine Regulierung der Feldmark von Reddelich und Separation der Hufen wurde durchgeführt.
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Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , , ,

1753: erstes Büdnerei-Patent in Mecklenburg

Das erste Patent zur Neuansiedlung von Büdnereien wurde am 14. März erlassen und regelte die Einrichtung von Büdnereien im Domanium, um die Menschen an Haus und Scholle zu binden und der zunehmend zum Problem gewordenen Auswanderung entgegenzuwirken.
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Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,