Slawenzeit

Vom 7. bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts besiedelten Slawen, die von den Deutschen Wenden genannt wurden, unser Land.
Dazu schrieb Reinhold Griese 2011:

Bis zum Fulgenbach siedelten die Stämme der Obodriten. Weiter östlich lebten die Wilzen (Kessiner). Es kann davon ausgegangen werden, dass Raducle (das Dorf des Frohen, des Bereiten) zu dieser Zeit schon besteht. Es gehörte zum wendischen(obodritischen) Burgbezirk von Ilow(Bukow). Bodenfunde an zwei Stellen auf der Gemarkung von Reddelich zeugen von der slawischen Besiedlung zumindest schon im 10. und 11. Jahrhundert. Ein Handelsweg führte offensichtlich über Bukow, Kröpelin, Reddelich, Stülow, Doberan, Parkentin nach Wilsen und Rostock Die Dörfer, die im Jahre 1171 zu der Schenkung Pribislaws an das Doberaner Kloster gehörten, liegen fast alle an diesem Handelsweg.

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Letzte Änderung: 18. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

Eisenzeit

In den Jahren von 600 v. u. Z. bis 680 u. Z. leben in unserem Gebiet germanische Stämme, die Waffen und Geräte aus Eisen verwendeten. Ende des 4. Jahrhunderts setzte die germanische Völkerwanderung nach Südwesten ein.
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Letzte Änderung: 12. April 2016; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: ,

Bronzezeit

Aus dieser Periode von 2000 bis 550 v. u. Z. wurden Werkzeuge, Waffen und Schmuck aus Bronze gefunden. Zahlreiche Hügelgräber und ein abgetragenes Hügelgrab bei Reddelich künden von der Besiedlung unserer Gegend.
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Letzte Änderung: 12. April 2016; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: ,

Steinzeit

Die Besiedelung unserer Region nach der letzten Eiszeit läßt sich durch Funde von Rengeweihhacken und Stielspitzen aus dem Maiendorf-Interstadial (12.600 bis 11850 v. Chr.) im Altkreis Güstrow belegen.

Archäologisch wird die Steinzeit in der Region Südliche Ostsee in die Etappen unterteilt:
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Letzte Änderung: 12. April 2016; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: ,