2013: Erneuerte Gemeinde-Homepage wurde freigeschaltet.

Nach langer Zeit des „Dornröschenschlafs“ wurde die 2007 eingerichtete Homepage der Gemeinde erneuert und freigeschaltet. mehr …

Letzte Änderung: 28. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

2009: Kommunalwahl

Erhard Rünger wurde auf dieser Wahl im Juni mit 57,4 % zum Bürgermeister wiedergewählt.
Es wurden 1327 Stimmen abgegeben, die alle gültig waren. Damit lag die Wahlbeteiligung bei 64,44 %. Die Gemeindevertretung wurde wie folgt gewählt:
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Letzte Änderung: 17. März 2014; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,

2009: Gründung eines Amtsbauhofes

Am 1. Januar 2009 nahm der Bauhof des Amtes Bad Doberan-Land seine Arbeit auf. Reddelich und Retschow waren Gründungsmitglieder. Anlass zur Gründung waren Haushaltsauflagen durch die Kommunalaufsicht.
Die OZ berichtete:
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Letzte Änderung: 1. Juni 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

2006: Erhard Rünger wurde Bürgermeister

In einer Stichwahl im April wurde Erhard Rünger erneut zum Bürgermeister der Gemeinde gewählt. Nachdem keiner der Kandidaten der außerordentlichen Bürgermeisterwahl im März 2006 die absolute Mehrheit erreichte wurde die Stichwahl erforderlich. Die OZ berichtete über die Wahl:
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Letzte Änderung: 1. Juni 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

2006: Großprojekt der Bahn in Reddelich

Mit der Schließung des Bahnübergangs an der Glashäger Straße zog die Deutsche Bahn AG 2006 ein Millionenprojekt durch. Für die Gemeinde wurde dies zu einem Lehrstück verpatzter Möglichkeiten.
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Letzte Änderung: 30. Mai 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,

2005: Rücktritt des Bürgermeisters

Der Bürgermeister der Gemeinde, Gerd Zickert, trat im Dezember aus persönlichen Gründen vom Amt zurück.
Damit wurde sein Stellvertreter Andreas Elmer, der das Amt kommissarisch bis zur Neuwahl ausübte, zum jüngsten Bürgermeister in Mecklenburg-Vorpommern.
Die OZ berichtete über die Folgen des Rücktritts:
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Letzte Änderung: 17. November 2016; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

2004: Gründung einer Wählergemeinschaft

Vier junge Reddelicher gründeten im März die Wählergemeinschaft Frischer Wind für Reddelich und Brodhagen. Der Name ist Programm. Ziel der Wählergemeinschaft war, durch eigene Kandidaten in der Gemeindevertretung, die Interessen junger Gemeindemitglieder besser durchzusetzen.
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Letzte Änderung: 30. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

2002: Änderung der Wegeführung II

Die Gemeinde wurde zu Jahresbeginn erstmalig über Änderungspläne der Deutschen Bahn AG für ihre Bahnübergänge auf dem Gemeindegebiet informiert.
Die Anpassung der Bahnübergänge an die aktuellen Bahnvorschriften machte eine völlig neue Straßen- und Wegeführung in den betreffenden Bereichen notwendig. Die Gemeinde wurde mit Geldforderungen zur Beteiligung an dem Projekt konfrontiert, die sie nach Haushaltslage garnicht aufbringen konnte. Die OZ berichtete:
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Letzte Änderung: 17. November 2016; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

2001: Gerd Zickert wurde zum Bürgermeister gewählt

Am 9. Juli 2001 gab es, bedingt durch den überraschenden Rücktritt von Erhard Rünger eine außerplanmäßige Bürgermeisterwahl. Die Wahlbeteiligung blieb unter 50 Prozent. Der kommissarische Amtsinhaber, Gerd Zickert, konnte sich mit 161 zu 137 Stimmen gegen Roland Schmidt aus Brodhagen durchsetzen. Die OZ berichtete:
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Letzte Änderung: 31. Mai 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

2001: Bürgermeister legt sein Amt nieder

Zum 31. Januar 2001 legte der Bürgermeister der Gemeinde Reddelich, Erhard Rünger, überraschend sein Amt nieder. Bis zur Neuwahl führte der 1. Stellvertreter, Gerd Zickert das Amt weiter.
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Letzte Änderung: 31. Mai 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

2000: Reddelich bekommt einen Jugendklub

Ende 2000 übernahm die Volkssolidarität die Trägerschaft für eine Vollzeitstelle zur Jugendbetreuung im Gemeindehaus, das fortan FFZ genannt wurde. Die OZ berichtete:
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Letzte Änderung: 31. Mai 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,

1999: Kommunalwahl

Erhard Rünger wurde, ohne Gegenkandidat, als Bürgermeister bestätigt.

Letzte Änderung: 28. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1998: Festeinstellung eines Gemeindearbeiters

Erstmalig seit dem Beitritt zur BRD wurde, im Mai, mit Joachim Peters ein Gemeindearbeiter fest eingestellt.

Letzte Änderung: 28. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1998: ehemaliger Bürgermeister verstorben

Im März verstarb der ehemalige Bürgermeister, Amtszeit 1981-1989, Siegfried Marquardt.

Letzte Änderung: 17. November 2016; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1996: Abschluss der Erschließung für Telekommunikation

Die Arbeiten der Deutschen Telekom zur Erschließung der Gemeinde mit Telefonanschlüssen wurden abgeschlossen. Die Vergabe von Festnetzanschlüssen war fortan nich mehr begrenzt.

Letzte Änderung: 28. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: ,

1996: erstes Dorffest als Gemeinde der BRD

Träger der Veranstaltung im Juli war die Gemeindevertretung. Organisiert wurde das Fest durch ein Team unter der Leitung von Frau Gitta Rünger aus Brodhagen. Die Kosten der Veranstaltung übernahmen zum größten Teil Sponsoren.
Mit diesem ersten Dorffest wurde eine bis Heute anhaltende Tradition eingeleitet.

Letzte Änderung: 28. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1995: Reddelicher Denkmal wurde versetzt

1995: Reddelicher Denkmal wurde versetzt.
Der Gedenkstein für die Opfer der beiden Weltkriege im 20. Jahrhundert wurde vor das FFZ versetzt und bekam damit wieder einen exponierten Standort.
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Letzte Änderung: 28. April 2014; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1995: Erhard Rünger wurde Bürgermeister

Nach dem Rücktritt von Detlef Schütt wählten die Gemeindevertreter am 3. Januar Erhard Rünger zu neuen Bürgermeister.

Letzte Änderung: 30. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1994: Rücktritt des Bürgermeisters

Am 1. Dezember trat Detlef Schütt vom Ehrenamt als Bürgermeister zurück.
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Letzte Änderung: 28. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1994: Kommunalwahl

Am 12. Juni wurde eine neue Gemeindevertretung gewählt.
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Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,

1994: Gründung einer unabhängigen Wählergemeinschaft für Reddelich und Brodhagen

Am 22. April wurde durch 9 Bürger eine unabhängige Wählergemeinschaft für Reddelich und Brodhagen gegründet.
Zweck war vorrangig ein Aufbruch alter Strukturen in der Gemeindearbeit durch Aufstellung eigener Kandidaten zur Kommunalwahl. Mit der alten Vertretung war, nach Ansicht der Mitglieder, eine Zukunft als finanziell unabhängige und verwaltungstechnisch eigenständige Gemeinde nicht zu erreichen. Zum Vorsitzenden wurde der Hauptinitiator, Detlef Schütt aus Brodhagen, gewählt.

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1993: Die Gemeinde trat dem Wasser- und Abwasserzweckverband „Kühlung“ bei.

Nach massiver Werbung durch den Zweckverband stimmte die Gemeindevertretung dem Beitritt zu. Die alternative Option, die erst 1989 fertiggestellte Reddelicher Abwasseranlage in einer eigenen Gesellschaft zu bewirtschaften wurde gar nicht erst ernsthaft geprüft. Der ZVK setzte auf konsequente Zentralisierung, womit die Reddelicher Anlage obsolet wurde. Auf die Grundstückseigentümer kamen bald darauf immense Kosten in Form von Anschlussbeiträgen und Abwassergebühren zu.

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1991: Bildung des Amtes Bad Doberan-Land.

Das Amt Bad Doberan Land ist eine Verwaltungsgemeinschaft aus den Gemeinden Admannshagen, Alt-Karin, Bargeshagen, Börgerende/Rethwisch, Hohenfelde, Nienhagen, Parkentin, Reddelich/Brodhagen, Retschow und Steffenshagen. Erster Amtsleiter wurde der ehemalige Bürgermeister Reddelichs, Joachim Morawietz.
Mit Wirkung vom 1. Januar trat auch Reddelich dem Amt Bad Doberan Land bei. Fortan wurde die Gemeinde von dort zentral verwaltet.

Letzte Änderung: 5. Januar 2016; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1991: Der Jugendclub in Reddelich wurde privatisiert.

Nach anfänglich wechselnden Pächtern kaufte der Reddelicher Walter Reinsch die Immobilie und führte dort eine Raststätte.

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1990: Partnerschaft mit Stockelsdorf

Die Gemeinde geht eine Partnerschaft mit der Gemeinde Stockelsdorf, bei Lübeck, ein.

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: ,

1990: Beitritt der DDR zur BRD am 3. Oktober

Durch einen Staatsvertrag erfolgte ein, zumindest politisch, geordneter Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der BRD. Mit diesem Beitritt wurden die Verwaltungsstrukturen der DDR aufgelöst. Es erfolgte eine Neukonstituierung des Landes Mecklenburg – Vorpommern.
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Letzte Änderung: 30. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,

1989: Kommunalwahlen im Mai

Zum Bürgermeister der Gemeinde wurde Joachim Morawietz gewählt.

Letzte Änderung: 30. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1986: Erstellung einer Ortsgestaltungskonzeption

Mitte der 1980er Jahre waren die Kommunen angehalten, Ortsgestaltungskonzeptionen zu entwickeln. In diese wurden Überlegungen paraphiert, wie und wohin sich die Gemeinden mittel- bis langfristig entwickeln wollten. Für die Gemeinde Reddelich waren dies für lange Zeit die letzten konzeptionellen Überlegungen, die auf einer breiten Basis innerhalb der Gemeinde beruhten. Spätere Entwicklungen fanden eher zufällig und sporadisch statt oder waren von außerhalb der Gemeinde gesteuert.
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Letzte Änderung: 19. Januar 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,

1985: Sanierung des Gutshause Brodhagen

Es wurde zu einem Mietshaus mit sechs Wohnungen umgebaut.
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Letzte Änderung: 15. November 2016; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1984: Kommunalwahlen

Als Bürgermeister wurde, im Mai, Siegfried Marquardt wieder gewählt.
Die Gemeindverwaltung gab Ausweise an die Gemeindevertreter aus. Ob auf zentraler Weisung oder aus eigenem Antrieb ist nicht bekannt. mehr …

Letzte Änderung: 15. November 2016; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1983: DFD Versammlung in Reddelich

In der Gemeinde ist eine DFD Ortsgruppe unter der Leitung von Erika Trispel aktiv.
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Letzte Änderung: 15. November 2016; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1981: Siegfried Marquardt wurde Bürgermeister der Gemeinde.

Aus welchen Gründen die Bürgermeister der Gemeinde so häufig wechselten, ist noch nicht bekannt.

Letzte Änderung: 26. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1980: Rüdiger Tiergart wurde Bürgermeister der Gemeinde.

Auch hier sind Einzelheiten noch zu ermitteln.

Letzte Änderung: 30. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1979: Die Gemeinde hatte 564 Einwohner.

Die Einwohnerzahlen in den Dörfern nahm stetig ab, da machte die Gemeinde Reddelich keine Ausnahme. Durch die großen Unterschiede in den Lebensverhältnissen zogen viele Dorfbewohner in die Städte. Selbst Genossenschaftsbauern aus der Gemeinde zogen es vor, in Kröpelin zu leben. Der Staat und die LPGen begegneten der Landflucht durch Bauprogramme für moderne Wohnungen und einer zeitgemäßen Infrastruktur. So setzte in den 1980er Jahren eine Trendumkehr ein. Viele Städter begriffen „naturnahes Wohnen“ wieder als positive Lebensqualität.

Letzte Änderung: 19. Januar 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1978: Norbert Temlin wurde Bürgermeister der Gemeinde.

Auf welcher Grundlage ist noch zu ermitteln.

Letzte Änderung: 26. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1975: Bau einer festen Straße von der F 105 nach Brodhagen.

Damit war der Fortbestand des Dorfes Brodhagen vorerst gesichert.

Letzte Änderung: 30. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1973: Reddelich wurde an die zentrale Trinkwasserversorgung angeschlossen.

Damit wurde ein weiterer Schritt zur Angleichung der Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land vollzogen.

Letzte Änderung: 15. November 2016; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1973: Einrichtung eines Kindergartens in Reddelich

Die ehemaligen Häuslerei 5 wurde zu einem Kindergarten mit Krippe umgebaut.

Letzte Änderung: 25. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1972: Gründung des Gemeindeverbandes „Kühlung“

Im November 1972 gründeten die Gemeinden Altenhagen, Jennewitz, Reddelich, Schmadebeck, Steffenshagen, Wittenbeck und die Stadt Kröpelin den Gemeindeverband Kröpelin.
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Letzte Änderung: 18. Januar 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1969, Errichtung eines Jugendklubs in Reddelich

In vielen freiwilligen Aufbaustunden durch Bürger der Gemeinde wurde im Ortszentrum ein Jugendklubhaus errichtet. Das Material wurde von staatlichen Stellen zur Verfügung gestellt.
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Letzte Änderung: 28. April 2014; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1965 wurde ein Mehrzweckgebäude in Reddelich durch freiwillige Aufbaustunden gebaut.

Das Gebäude wurde als Gemeindebüro und durch gesellschaftliche Organisationen für gesellige Zusammenkünfte genutzt.
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Letzte Änderung: 28. April 2014; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1962: Gründung einer Frauengruppe der Freiwilligen Feuerwehr

Die Geschichte der Reddelicher Feuerwehr ist gesondert dargestellt. Für nähere Informationen verweisen wir dorthin:
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Letzte Änderung: 31. Mai 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1962: Fritz Gratopp wurde Bürgermeister.

Durch eine Wahl bekam Fritz Gratopp das Bürgermeisteramt.

Letzte Änderung: 24. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1960: Befestigung der Steffenshäger Straße

Die Straße von Reddelich nach Steffenshagen bekam einen Belag aus Kopfsteinpflaster und wurde damit ganzjährig für Fahrzeuge aller Art befahrbar.

Letzte Änderung: 13. Februar 2014; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1954: Wilhelm Paul wurde Bürgermeister der Gemeinde.

Die Gründe für den erneuten Wechsel des Bürgermeisters sind nicht bekannt.

Letzte Änderung: 24. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1953: (…) Kugel übernahm die Amtsgeschäfte als Bürgermeister.

Die Gründe für die Ablösung von Wilhelm Rowoldt am 14. September sind nicht bekannt. mehr …

Letzte Änderung: 8. Dezember 2017; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1953: (…) Kugel übernahm die Amtsgeschäfte als Bürgermeister.

Die Gründe für die Ablösung von Wilhelm Rowoldt am 14. September sind nicht bekannt. mehr …

Letzte Änderung: 24. Dezember 1953; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1951: Einwohnerstatistik

Im November wurden in der Gemeinde Reddelich, mit den Orten Reddelich und Brodhagen, 842 Einwohner gezählt.
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Letzte Änderung: 7. Januar 2014; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , , ,

1951: Heinz Schumacher wurde Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr.

Die Geschichte der Reddelicher Feuerwehr ist gesondert dargestellt. Für nähere Informationen verweisen wir dorthin:
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Letzte Änderung: 31. Mai 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1950: Zusammenlegung von Reddelich und Brodhagen zu einer Gemeinde.

Es wurdenam 12. Juli gewählt: Wilhelm Rowoldt als Bürgermeister, Friedrich Dürre, Carl Dreyer und Karl Kochale (beratend) als weitere Mitglieder des Gemeinderates. Zum Vorsitzenden der Gemeindevertretung wurde Paul Hallier bestimmt, zum Stellvertreter Paul Reimer und zur Schriftführerin Frau Kubsch. Weitere Mitglieder der Gemeindvertretung waren: Otto Schultz, Wilhelm Westendorf, Heinrich Köpcke, Otto Voss, Heinrich Mamerow, Friedrich Wilhelm Wollenberg, Wilhelm Schönfeldt, Otto Kruth, Paul Reimer, Wilhelm Rachow, Reinhold Wunderlich, Friedrich Laube und Gerhard Zickert.
Die Fusion kam auf Druck der übergeordneten Verwaltung zustande. mehr …

Letzte Änderung: 30. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1946: Der neugewählte Gemeinderat verabschiedete eine neue Ortssatzung.

Ab Oktober hatte Reddelich damit wieder eine demokratisch legitimierte Selbstverwaltung. mehr …

Letzte Änderung: 15. November 2016; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1941: Zusammenlegung von Hof und Dorf Brodhagen zu einer Gemeinde.

Bis zum 6. Dezember wurde auch in Brodhagen die Praxis aus den 1870er Jahren, Güter und Dorfschaften als separate Gemeinden zu führen, beibehalten.

Letzte Änderung: 29. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1910: Rückgabe der Tongrube

Nach 50 Jahren gaben Doberaner Töpfer eine Tongrube, die sie gepachtet hatten. Wo diese in der Örtlichkeit lag und in welchem Zustand die Übergabe erfolgte, ermitteln wir noch.

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1907: Reichstagswahl im Januar

Die Reddelicher Wahlergebnisse: 44 Stimmen für den Kandidaten Dr. Herzfeld (sozialdemokratisch), 18 Stimmen für den Kandidaten Fischer (liberal), 10 Stimmen für den Kandidaten Linck (national).

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1900: Volkszählung in Mecklenburg – Schwerin

Die Zählung ergab 600.000 Einwohner, von denen etwa die Hälfte auf dem Lande lebten.
Die Bevölkerungsentwicklung auf dem Gemeindegebiet seit Beginn der Zählungen haben wir in einer Tabelle zusammengefasst: mehr …

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , , , , , ,

1899: Für das Kirchspiel Steffenshagen wurde ein neuer Standesbeamter berufen.

Nach dem Tod des Standesbeamten Ahrens vom Hof Steffenshagen wurde durch die herzogliche Verwaltung ein neuer Standesbeamter mit zwei Stellvertretern berufen. Die Ernennung zweier Stellvertreter lässt erkennen, wie wichtig der Domanialverwaltung das Personenstandswesen war. Es wurden berufen:
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Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,

1881: Gründung der Feuerwehr in Reddelich

Angeschlossen waren die Gemeinden Glashagen, Stülow, Brodhagen und Obersteffenshagen.
Die Geschichte der Reddelicher Feuerwehr ist in einer separaten Chronik aufbereitet, die als Online-Ausgabe und als Broschüre vorliegt. Zu Einzelheiten verweisen wir dorthin:
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Letzte Änderung: 31. Mai 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1871: Einführung der Gemeindeordnungen in Mecklenburg.

Als Voraussetzung für die geplante Vererbpachtung der Bauernhöfe erhielten die Dörfer im Domanium Gemeindeordnungen. Die bislang direkt von den Domanialämtern verwalteten Orte, wurden relativ selbstständige Gemeinden.

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,