Meine Schulzeit in Reddelich

Ein Artikel aus der Reddelicher Dorfzeitung Raducle, Ausgabe 13 (2011) von Bernd Lahl

Die ersten Schritte
(…) Nach meinen Erinnerungen begann der Schulunterricht etwa am 1. Oktober 1945 wieder. Viele Kinder hatten durch die Flucht und anschließende Wirrungen Jahre des Unterrichts versäumt.
Es war schon eine bunte Truppe, die der „Dorfschulmeister“ Mahn in der einklassigen Schule in Reddelich unter seine Fittiche nahm. Zuckertüte und Einschulungsfeier entfielen.
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Letzte Änderung: 25. September 2016; Kapitel: Die Schule; Schlagwörter: , ,

Die Geschichte der Reddelicher Häuslereien

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout)

reddelicher-hauslereien Der nebenstehende Ortsplan hilft bei der Zuordnung der Häuslereinummern aus den Akten in die Örtlichkeit.

Im 19. Jahrhundert wanderten viele Mecklenburger aus. Die Aufhebung der Leibeigenschaft gab ihnen die notwendige Freiheit, und die schlechten Arbeits- und Lebensbedingungen in Mecklenburg den Grund dazu. Die großen Verluste von Landeskindern wollte das Kammerkollegium Schwerin unter Friedrich Franz II. eindämmen. Der Großherzog erließ das sogenannte Häuslerpatent, um diesen Exodus zu verhindern und durch Wohneigentum das Leben auf dem Land auch für Landarbeiter und Handwerker erträglicher zu machen.
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: ,

Die Reddelicher Häuslerei 1

Die ehemalige Häuslerei 1, in der Alten Dorfstraße zwischen der ehemaligen Schule und dem Kindergarten gelegen, wurde Ende der 1990er Jahre abgerissen. An gleicher Stelle wurde ein neues Haus mit Mietwohnungen errichtet.
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Letzte Änderung: 1. Mai 2017; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 2

Am Ende der Alten Dorfstraße, vor der Torkelstube, gelegen existiert das Haus noch Heute und wird von der Familie Mertin bewohnt.
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 3

Die Häuslerei 3, lange Zeit ein einzel stehendes Haus am Weg nach Jennewitz, auf der linken Seite zwischen der Kohlscheune und der Häuslerei 2, ist Heute von Eigenheimen flankiert. Es ist das Elternhaus von Resi Kaykan, geb. Elmer, die mit ihrer Familie das Haus gegenwärtig bewohnt.
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 4

Das Haus in der Einbahnstraße zwischen B 105 und Bäcker wird Heute von der Familie Saß bewohnt und mit Hühner- und Kaninchenhaltung sowie einem großen Obst- und Gemüsegarten bewirtschaftet.
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 5

Bei ihr handelt es sich um den heutigen Kindergarten in der Alten Dorfstraße.
Das Grundstück befindet sich in Gemeindebesitz, die Kindertagesstätte wird in Trägerschaft der Volkssolidarität bewirtschaftet.
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 6

Das hellblaue Gebäude an der Einfahrt in die Alte Dorfstraße von der B 105 auf der linken Seite ist vielen noch als Gaststätte bekannt.
Das Anwesen befindet sich in Privatbesitz und wird von der Eigentümerfamilie bewohnt.
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 7

In der Hauslerreihe in der Alten Dorfstraße, zwischen B 105 und Bäcker, ist die Häuslerei 7 das zweite Haus (mit First parallel zur Straße). Es wird Heute von der Familie Heinz Schultz bewohnt.
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 8

In der Hauslerreihe in der Alten Dorfstraße, zwischen B 105 und Bäcker, ist die Häuslerei 8 das vierte Haus (mit First parallel zur Straße).
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 9

In der Hauslerreihe in der Alten Dorfstraße, zwischen B 105 und Bäcker, ist die Häuslerei 9 das zweite Haus (mit First parallel zur Straße). Bis zu seiner Pensionierung betrieb Peter Gratopp auf seinem Anwesen eine Kranzbinderei.
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Häuslerei 10

Bei dem Anwesen handelt es sich um das vorletzte Haus in der Häuslerreihe auf der rechten Seite der B 105 in Richtung Kröpelin.
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Letzte Änderung: 10. Februar 2017; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 11

Das Haus, es ist das letzte in der Häuslerreihe auf der rechten Seite der B 105 in Richtung Kröpelin, wird heute von der Familie Harms bewohnt.
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Letzte Änderung: 10. Februar 2017; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 12

Das Anwesen steht in der Häuslerreihe am Ortsaugang in Richtung Kröpelin auf der linken Seite der B 105.
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 13

Das Anwesen steht in der Häuslerreihe am Ortsaugang in Richtung Kröpelin auf der linken Seite der B 105.
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 14

Das Anwesen steht in der Häuslerreihe am Ortsaugang in Richtung Kröpelin auf der linken Seite der B 105.
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 15

Das Anwesen steht als letztes in der Häuslerreihe auf der linken Seite der B 105 am Ortsaugang in Richtung Kröpelin.
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 16

Das farblich markante Haus an der B 105, Ecke Stülower Weg, wurde in den vergangenen Jahren von verschiedenen Besitzern als Gaststätte genutzt, konnte jedoch nicht als solche etabliert werden. Heute (Anfang 2014) sieht das Anwesen etwas verwahrlost aus und steht zum Verkauf.
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 17

Dabei handelt es sich um ein Anwesen in der Häuslerreihe an de B 105 zwischen Motorrad Timm und dem Abzweig nach Glashagen an der Ampelkreuzung. Heute gehört das Haus Andreas Petschow und seiner Frau.
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Häuslerei 18

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts befand sich dort die Reddelicher Poststelle.
Das Anwesen in der Häuslerreihe an de B 105 zwischen Motorrad Timm und dem Abzweig nach Glashagen an der Ampelkreuzung gehört heute der Familie Schildt.
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Häuslerei 19

Bei ihr handelt es sich um das Anwesen an der B 105 in Richtung Bad Doberan, an der Ecke des ehemaligen Abzweiges nach Stülow
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 20

Das Gelände um die ehemalige Chausseegeldstation, die noch heute unschwer als solche zu erkennen ist, war im Verlauf seiner Geschichte mit verschiedenen Nebengebäuden bebaut und wurde unterschiedlich genutzt. Das Areal, auf dem neben der ehemaligen „Mautstation“ noch das Familien- und Freizeitzentrum (FFZ) mit dem Büro des Bürgermeisters, das Partyhaus Hackendahl und das Feuerwehrgebäude steht, kann man getrost als Gemeindezentrum bezeichnen.
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Letzte Änderung: 3. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , , , ,

Die Reddelicher Häuslerei 21

Das Anwesen liegt an der Westseite des Stülower Weges, südlich der Bahngleise.
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Letzte Änderung: 4. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 22

Bei ihr handelt es sich um die ehemalige Stellmacherei Susemihl in der Alten Dorfstraße, in der heute die Familie Susemihl lebt.
Entstanden ist die Häuslerei nachdem die ehemalige Hofstelle der Hufe VI dach dem Großbrand von 1891 aufgeteilt und verkauft wurde.
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Letzte Änderung: 4. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Häuslerei 23

Sie liegt an der B 105 als letztes Anwesen der Häuslerreihe zwischen Motorrad-Timm und dem Abzweig nach Glashagen. Hervorgegangen ist die Häuslerei aus der Aufteilung der ehemaligen Hufe IX.
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Letzte Änderung: 4. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 24

Das Fachwerkhaus wurde 1834 als Altenteilkaten der Bauernhufe IX erbaut. Heute ist es eines der beiden denkmalgeschützten Häuser in Reddelich. Es wird von Tom Hübner und seine Partnerin Petra Schindler bewohnt, die das Haus aufwändig und liebevoll restauriert haben.
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Letzte Änderung: 8. Dezember 2016; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 25

Die Häuslerei 25, gegenüber der Einmündung Alte Dorfstraße,an der B 105 gelegen kennen viele auch unter dem Namen Villa Franck.
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Letzte Änderung: 4. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 26

Bei ihr handelt es sich um das Anwesen an der B 105 zwischen der ›Villa Frank‹ und dem Weg zum Bahnhof.
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Letzte Änderung: 4. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 27

Zu dieser konnte lediglich ermittelt werden, dass der Bauer Hans Barten (Hufe III) 1908 den Bauplatz kaufte. Vermutlich wurde der Bau der Häuslerei nie realisiert.

Letzte Änderung: 31. Januar 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 28

Das Anwesen liegt an der B 105, rechts vom Weg zum Bahnhof.
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Letzte Änderung: 4. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 29

Bei ihr handelt es sich um ein Anwesen in der Häuslerreihe an der B 105 zwischen der Einmündung der Alten Dorfstraße und dem Gewerbegebiet, dass Heute von der Familie Reincke bewohnt wird.
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Letzte Änderung: 4. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 30

In der Häuslerreihe an der B 105 zwischen der Einmündung der Alten Dorfstraße und dem Gewerbegebiet gelegen, wird das Anwesen heute von der Familie Lahl bewohnt.
Seit 2011 ist am Wohnhaus der Reddelicher Häuslerei 30 die Höhenmarke des Ortes angebracht.
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Letzte Änderung: 4. September 2014; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 31

Das Wohnhaus sticht ob seiner farblich markanten Fassade aus der Häuslerreihe an der B 105 zwischen der Einmündung der Alten Dorfstraße und dem Gewerbegebiet heraus. Heute leben 4 Generationen der Familie Kreft dort.
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Letzte Änderung: 8. Dezember 2016; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 32

Bei ihr handelt es sich um das vorletzte Anwesen in der Häuslerreihe von der B 105 zum Bäcker in der Alten Dorfstraße.
Es ist das Elternhaus von Reinhold Griese, der heute in Warnemünde lebt und vielen Reddelichern durch seine Artikel über die Geschichte der Region und sein Engagement für die Gemeindechronik bekannt ist.
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Letzte Änderung: 8. Dezember 2016; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 33

Diese dürfte die wohl bekannteste Häuslerei Reddelichs sein, handelt es sich doch um „den Bäcker“.
1909 vom Bäckermeister Richard Bernd gebaut, gehört sie heute der Familie Harms, die dort nach wie vor eine Bäckerei betreibt.
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Letzte Änderung: 8. Dezember 2016; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Häuslerei 34

Bei ihr handelt es sich um das Anwesen an den Bahngleisen, in der Häuslerreihe an der ehemaligen Straße nach Glashagen, die seit 2007 eine Sackgasse ist.
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Letzte Änderung: 8. Dezember 2016; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 35

Sie steht als zweites Haus in der Häuslerreihe am Glashäger Weg hinter den Gleisen vom ehemaligen Bahnübergang gesehen.
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Letzte Änderung: 8. Dezember 2016; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 36

Das Anwesen ist das dritte Haus in der Häuslerreihe am Glashäger Weg hinter den Gleisen vom ehemaligen Bahnübergang gesehen.
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Letzte Änderung: 8. Dezember 2016; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 37

Sie ist ein Anwesen in der Häuslerreihe am Glashäger Weg hinter dem ehemaligen Bahnübergang.
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Letzte Änderung: 8. Dezember 2016; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 38

Bei dem Anwesen handelt es sich um das Haus gegenüber vom Bäcker, in dem die langjährige, ehemalige Postbotin Reddelichs, Hilde Günther. mit ihrer Familie lebt.
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Letzte Änderung: 8. Dezember 2016; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 39

Bei ihr handelt es sich um das etwas versteckt liegende Anwesen der Familie Stubbe in der Alten Dorfstrasse zwischen der Kita und der Büdnerei 2.
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Letzte Änderung: 8. Dezember 2016; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Die Reddelicher Häuslerei 40

Als diese wird das Areal zwischen B 105 und den Bahngleisen geführt, das heute Sitz der Firma MOTORRAD TIMM ist.
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Letzte Änderung: 8. Dezember 2016; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Häuslerei 41

Das Anwesen in der Häuslerreihe am Glashäger Weg wird Heute von der Familie Peters bewohnt.
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Letzte Änderung: 8. Dezember 2016; Kapitel: Die Häuslereien; Schlagwörter: , ,

Generationswechsel vollzogen – Sohn übernahm traditionsreichen Familienbetrieb

Mit dieser Schlagzeile titulierte der Küstenreporter im September 1995 einen Artikel über die Reddelicher Bäckerei Marienfeld.
Gefunden von der Arbeitsgruppe: Chronikprojekt 1990
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Letzte Änderung: 6. Februar 2014; Kapitel: Pressespiegel; Schlagwörter: , , , ,

1966: Die Schule in Reddelich wurde aufgelöst.

Die Schüler bis zur 4. Klasse wurden fortan in Steffenshagen unterrichtet, die übrigen in Bad Doberan.
Die Geschichte der Reddelicher Schule haben wir gesondert dargestellt und verweisen für nähere Informationen dorthin: mehr …

Letzte Änderung: 25. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1938: Werner Susemihl übernahm die Stellmacherei von seinem Vater Hermann.

Die Geschichte der Reddelicher Häuslereien haben wir gesondert dargestellt und verweisen für nähere Informationen dorthin: mehr …

Letzte Änderung: 25. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1934: Errichtung eines Lagerschuppens des Spar- und Darlehnskassenvereins in Reddelich.

Eine Fläche von 1371 m² wurde von der Häuslerei 20 zur Errichtung einer Häuslerei 40 für den Spar- und Darlehenskassenverein abgetrennt. Dabei handelt es sich um das markante, noch heute existente Gebäude zwischen Bahn und B 105.
Die Geschichte der Reddelicher Häuslereien haben wir gesondert dargestellt und verweisen für nähere Informationen dorthin: mehr …

Letzte Änderung: 23. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1930, Besitzerwechsel in der Reddelicher Bäckerei

Frau Bernd verkaufte die Bäckerei an den Bäckermeister Hans Möller aus Bützow.
Die Geschichte der Reddelicher Bäckerei haben wir gesondert dargestellt und verweisen für nähere Informationen dorthin: mehr …

Letzte Änderung: 25. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,

1921: Stiftung eines Denkmals in Reddelich

Die Gemeinde Reddelich stellte an zentraler Stelle, in der heutigen Alten Dorfstraße zwischen B 105 und der Bäckerei, ein Denkmal für die im Krieg von 1914 bis 1918 Gefallenen Reddelichern auf.
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Letzte Änderung: 14. November 2016; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1920, die Häuslerreihe am Glashäger Weg wurde erschlossen.

In Reddelich wurden vier keilförmige Häuslerparzellen von 2000 -2500 m² aus den Gemeindeländereien am Wege nach Glashagen zur Bebauung freigegeben und verkauft. Zum Bau der Häuslereien wurden ab 1921 Staatsbeihilfen bereitgestellt.

Die Geschichte der Reddelicher Häuslereien haben wir gesondert dargestellt und verweisen für nähere Informationen dorthin: mehr …

Letzte Änderung: 23. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1909: Bau der Bäckerei in Reddelich.

Bäckermeister Richard Bernd errichtet als Häuslerei 33 eine Bäckerei, deren Geschichte wir gesondert dargestellt haben: mehr …

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,

1871: Einwohner- und Flächenstatistik

Durch die Schaffung von Büdner- und Häuslerstellen im Domanium betrug hier die Bevölkerungsdichte 35 Einwohner pro km², während im Bereich der ritterschaftlichen Güter nur 21 auf den km² entfielen.

1873 waren in Reddelich 9 Hufen, 11Büdnereien, 9 Häuslereien registriert:
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Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , , , , , ,

1853: Flächen zur Pachtung für Häusler wurden in Reddelich reserviert

Zur Verbesserung der Lebenssituationen von Einliegern und Häuslern wurden im September in Reddelich 6000 Quadratruten Ackerland als Pachtland ausgewiesen. Bei der Vergabe wurden Lage, Alter und Bedürfnis der Interessenten berücksichtigt. Die Einlieger oder Häusler, die im Dorfe wohnen, erhielten 185 bis 200 Quadratruten Land zur eigenen wirtschaftlichen Nutzung. Sie mussten einen Vorsteher wählen, der ihre „gemeinschaftlichen Verhältnisse und Obliegenheiten“ vertrat. Die Pachtdauer war auf 11 Jahre festgeölegt.

Letzte Änderung: 7. Januar 2014; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1846: Erlass zur Ansiedlung von Häuslereien

Ein herzogliches Zirkular zur Ansiedlung von Häuslereien vom 18. Mai, sollte der zunehmenden Auswanderung begegnen. In Reddelich wurden ab 1851 Hauslereien errichtet. In Brodhagen blieb diese Siedlungspolitik bedeutungslos.
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Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,