Zur Geschichte des Obstanbaus in Reddelich

von Ulf Lübs im Januar 2016

Obstanbau in Reddelich hat Tradition. Zwar lässt sich gewerblicher Obstanbau erst ab Anfang des 20. Jahrhunderts belegen. Es gibt aber starke Indizien, dass dieser bereits früher eine Rolle bei uns gespielt hat.
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Letzte Änderung: 26. Januar 2016; Kapitel: Obstbau; Schlagwörter: , ,

Maße und Mengen im 18. und 19. Jahrhundert

Aus der Sichtweise des heutigen, globalisierten Weltbürgers waren die früheren Maßeinheiten äußerst verwirrend in ihrer Vielfalt und Herleitung. Hat doch fast jeder Herrscher von seinem „Recht von Gottesgnaden“ zu willkürlichen Entscheidungen auch bei der Festlegung von Maßen und Mengen rege Gebrauch gemacht. So zählt das Onlinelexikon Wikipedia alleine für das Längenmaß Meile 68 Unterscheidungen auf, die von 1.482 Meter für eine Römische Meile bis 11.299 Meter für eine Norwegische Meile reichen. Diese Vielfalt findet man auch bei anderen Maßen, wie Massen, Flächen, Volumen, Gewichte, Geld usw.
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Letzte Änderung: 5. April 2015; Kapitel: Maße und Mengen; Schlagwörter: , , ,

Pferdezucht in Reddelich

Wie in anderen Landesteilen auch, war für die Bauern unserer Gemeinde die Pferdezucht eine der anspruchsvollsten Spzialisierungsrichtungen, aber auch eine der lukrativsten. Pferdezucht war im Mecklenburg des 18. Jahrhunderts geprägt von einer großen Nachfrage nach den robusten und universell einsetzbaren Pferderassen, die für unsere Region charakteristisch waren.
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Letzte Änderung: 5. April 2015; Kapitel: Pferdezucht; Schlagwörter: , , ,

Die Stände im domanialen Herrschaftsbereich Mecklenburgs

Die Guts- und Domänenpächter im Mecklenburg des Betrachtungszeitraumes genossen ein hohes Ansehen, waren die Pachtbedingungen doch so hoch angelegt, dass nur finanzkräftige Adlige oder Bürger sich eine Gutshofpacht, die auf meist 20 Jahre ausgelegt war, leisten konnten. Im Gegenzug waren die Mecklenburger Güter durch ihre Größe und potenzielle Ertragskraft sehr begehrt.
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Letzte Änderung: 5. April 2015; Kapitel: Ständewesen; Schlagwörter: 

Die Geschichte der Einwohner Reddelichs in ihrem Arbeits- und Wohnumfeld

Nachfolgend bieten wir die Geschichte von Reddelicher Bauernhöfen, der Molkerei, dem Bahnhof, der Schule und der Häuslereien. Deren Geschichte war immer auch die Geschichte der Bewohner. Anders als heute arbeiteten die Menschen auf dem Lande früher meist in ihrem Wohnumfeld. Lohnarbeit außerhalb des Heimatdorfes als Normalfall, ist ein, historisch gesehen, sehr junges soziales Experiment der Gesellschaft mit völlig ungewissem Ausgang.
Durch die Darstellung der Geschichte der Dorfbewohner versuchen wir ein Bild über deren Lebensweise zu zeichnen. Inwieweit Vorurteile und Klischees über das Leben in mecklenburgischen Dörfern ihre Berechtigung haben, muss jeder für sich entscheiden.
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Letzte Änderung: 1. September 2014; Kapitel: Die Geschichte Reddelichs; Schlagwörter: , , , , , ,

Die Geschichte der Brodhäger Domäne

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die Brodhäger Domäne gehörte zu den kleinsten und unrentabelsten Gütern in Mecklenburg. Geschuldet war dies hauptsächlich den kargen, sandigen Böden Rund um Brodhagen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Domäne zeitweilig gemeinsam mit den Domänen Steffenshagen und Vorderbollhagen verpachtet wurde sowie die Brodhäger Kalkbrennerei dem Gut zugeschlagen wurde.
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Letzte Änderung: 22. Februar 2015; Kapitel: Die Domäne; Schlagwörter: ,

Die Geschichte der Brodhäger Hufen

Von Reinhold Griese (Recherche, Text), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

In Brodhagen gab es über mehrere Jahrhunderte drei Hufen. Heute ist von ihnen nichts mehr zu sehen. Die Felder und Wiesen sind an auswärtige Landwirte verpachtet und die baulichen Anlagen auf den Höfen abgerissen. Die Höfe wurden parzelliert und mit Eigenheimen bebaut oder an einen Kleingartenverein verpachtet.
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Letzte Änderung: 22. Februar 2015; Kapitel: Die Hufen und Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Geschichte der Brodhäger Büdnereien

Von Reinhold Griese (Recherche), Domenika Wunderlich (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout)

Von den ehemaligen Büdnereien Brodhagens existieren Heute lediglich die Büdnereien 4a und 4b, die letzten beiden Gehöfte am Rad- und Wanderweg nach Reddelich, sowie das Anwesen, dass die Brodhäger, nach dem heutigen Eigentümer, Hof Matschke nennen
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Letzte Änderung: 22. Februar 2015; Kapitel: Die Hufen und Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Geschichte der Reddelicher Molkerei

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die Gründung der Molkerei 1887 ging von umliegenden Domänenpächtern aus, die damit einen großen, wirtschaftlichen Schritt zur Vermarktung ihrer Milch machten. Ausschlaggebend für die Wahl Reddelichs als Molkereistandort wahr sicher die zentrale Lage im Einzugsgebiet. So hatten alle Domänen in etwa den gleichen Anfahrtsweg für die täglich zu liefernde Milch.
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Letzte Änderung: 30. Mai 2015; Kapitel: Die Molkerei; Schlagwörter: , , ,

Die Geschichte der Reddelicher Hufen

Die Hufen, im Sinne von Bauernhöfen, sind die wirtschaftliche Basis Reddelichs. Über mehrere Jahrhunderte waren die sie auch die soziale Struktur Reddelichs. Mehrere, sozial gleichrangige, Hüfner waren sozusagen die Elite des Dorfes und konnten einen entsprechenden Stolz entwickeln.

Wie die wendischen Bewohner Raducles vor der deutschen Kolonialisation wirtschaftlich organisiert waren, wissen wir nicht. Als gesichert dürfte jedoch gelten, dass in Raducle lange vor den Doberaner Mönchen Landwirtschaft betrieben wurde.
Mit der Übertragung der Grundherrschaft an das Doberaner Kloster wurde die deutsche Hufenverfassung auch in Raducle Rechtsgrundlage der Landwirtschaft.
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Letzte Änderung: 16. Januar 2014; Kapitel: Die Hufen; Schlagwörter: , , , ,

Die Reddelicher Hufe I

von Reinhold Griese (Recherche), Familie Freudenberg (Unterlagen, Bilder), Ulf Lübs (Layout)

Der Hof der ehemaligen Hufe I in der heutigen Steffenshäger Straße wird derzeit auschließlich zum Wohnen genutzt. Das Hallenhaus aus dem 18. Jahrhundert wurde durch die heutigen Eigentümer, der Familie Freudenberg, liebevoll restauriert und wird von ihnen selbst bewohnt. Ein im ausgehenden 19. Jahrhundert gebauter Kuh- und Pferdestall wurde ebenfalls im ursprünglichen Baustil saniert und zu Mietwohnungen umgebaut.
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Letzte Änderung: 15. Januar 2015; Kapitel: Die Hufen; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Hufe II

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die ehemalige Hufe II, in der Steffenshäger Straße, ist heute kaum noch als Bauernhof zu erkennen. Das Bauernhaus steht zwar noch als Mehrfamilienwohnhaus, ist aber eng flankiert von modernen Eigenheimen, die auf dem parzellierten Hof errichtet wurden.
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Letzte Änderung: 16. Januar 2015; Kapitel: Die Hufen; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Hufe III

Von Reinhold Griese (Recherche), Familie Schütt (Daten und Dokumente), Ulf Lübs (Text, Layout)

Die ehemalige Hufe III ist vielen Reddelichern als Hof Barten bekannt. Überregionale Bekanntheit erlangte der Hof als Kohlzuchtbetrieb seit den 1920er Jahren.
Von dem damaligen Dreiseitenhof steht heute nur noch das Wohnhaus, das in den 1990er Jahren saniert wurde. Der Standort der Scheunen und Ställe ist jetzt mit Eigenheimen bebaut.
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Letzte Änderung: 29. September 2016; Kapitel: Die Hufen; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Hufe IV

Von Reinhold Griese (Recherche), Rita Philipp (Daten), Ulf Lübs (Text, Layout).

Von dem ehemaligen Reddelicher Schulzenhof in der heutigen Alten Dorfstraße steht gegenwärtig noch das Wohnhaus, das bewohnt und instandgehalten wird. Die landwirtschaftlichen Nebengebäude wurde Mitte der 1990er Jahre abgerissen.
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Letzte Änderung: 22. Februar 2015; Kapitel: Die Hufen; Schlagwörter: , , , ,

Die Reddelicher Hufe V

Von Reinhold Griese (Recherche), Familie Kruth (Archivmaterial), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die ehemalige Hufe V, vielen unter Hof Kruth bekannt, ist heute wieder Eigentum der Familie Kruth und wird von Familienmitgliedern bewohnt, die aber selbst keine Landwirtschft betreiben. Felder, Wiesen und Wirtschaftsgebäude sind verpachtet.
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Letzte Änderung: 16. Januar 2015; Kapitel: Die Hufen; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Hufe VI

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die ehemalige Hufe VI, an der Gemarkungsgrenze zu Glashagen gelegen und vielen als Hof Brinkmann bekannt, wird noch heute als Landwirtschaftsbetrieb bewirtschaftet.
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Letzte Änderung: 16. Januar 2015; Kapitel: Die Hufen; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Hufe VII

Von Reinhold Griese (Recherche), Familie Philipp (Archivmaterial), Ulf Lübs (Text,Layout).

Der Hof der ehemaligen Hufe VII in Reddelich, am Weg nach Glashagen auf der linken Seite gelegen, gehört Heute der Familie Philipp und wird von ihr bewohnt. Das Wohnhaus wurde zu einem Schmuckstück saniert. Landwirtschaft wird von den Eigentümern nicht betrieben, die zur Hufe gehörigen Ländereien sind verpachtet.
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Letzte Änderung: 16. Januar 2015; Kapitel: Die Hufen; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Hufe VIII

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Text, Layout).

Vom Hof der Hufe VIII steht derzeit lediglich der ehemalige Stall, die heutige Reddelicher Bauernscheune. Der Hof wurde in den 1950er Jahren aufgegeben und das Wohnhaus mit Nebengelass abgerissen. Das Areal des ehemaligen Hofes wird heute als Gemeindezentrum für Sport und Dorffeste genutzt.
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Letzte Änderung: 16. Januar 2015; Kapitel: Die Hufen; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Hufe IX

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Die Hufe IX wurde bereits 1906 aufgelöst und in Büdnereien und Häuslereien aufgeteilt. Das Gehöft wurde als Büdnerei 24 weiter geführt. Das damalige Wohnhaus ist noch erhalten. Es wurde durch die Familie Wellach saniert und wird von ihr bewohnt.
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Letzte Änderung: 28. April 2014; Kapitel: Die Hufen; Schlagwörter: , , ,

Die Geschichte der Reddelicher Büdnereien

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Landwirtschaftliche Höfe Reddelichs Die Reddelicher Büdnereien 1 bis 15 wurden ab 1817 im Zuge einer Neuregulierung der Feldmark gegründet. Potenzielles Ackerland dürfte zu dieser Zeit reichlich vorhanden gewesen sein, so dass die bestehenden Hufen noch nicht übermäßig beschnitten wurden.
Die Einrichtung der Reddelicher Büdnereien 14 bis 27 erfolgte nicht nach einem zentralen Masterplan, sondern eher sporadisch nach Bedarf.
Die Büdnereien 14 und 15 wurden auf behördliche Anordnung, vermutlich nach Antragstellung der späteren Büdner, an der Dorfgrenze zu Steffenshagen errichtet.
Die Büdnereien 18 bis 27 sind 1907 durch Aufteilung der Ländereien der Hufe IX, die nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten aufgelöst wurde, gebildet worden.
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Letzte Änderung: 27. September 2016; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 1

Von Reinhold Griese (Recherche Daten vor 1945); Bianka Radike (Material und Daten aus der Familiengeschichte); Ulf Lübs (Text, Layout).

Das Hofgrundstück der Büdnerei 1, am Weg nach Hundehagen, gegenüber der ehemaligen Schule gelegen, ist heute nicht mehr als ehemaliger Bauernhof zu erkennen. Das Grundstück ist parzelliert und mit neuen Eigenheimen bebaut. Das letzte Gebäude des ehemaligen Hofes, ein marodes Wohnhaus, wurde im Jahr 2001 durch die jetzigen Eigentümer abgerissen.
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Letzte Änderung: 3. Mai 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 3/4

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die Büdnerei, in der heutigen Alten Dorfstraße gelegen, ist eine der wenigen Reddelicher Büdnereien, die noch heute als solche bewirtschaftet wird. Derzeit bertreibt die Familie Seyer aus Bargeshagen dort eine Nebenerwerbslandwirtschaft. Sie halten dort Reitpferde und Mutterkühe mit Nachzucht, wohnen aber nicht auf dem Hof.
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Letzte Änderung: 3. Mai 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 5/6

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die Büdnerei, am Ende der Alten Dorfstraße gelegen, ist heute nicht mehr als solche zu erkennen. Das kombinierte Gebäude aus Wohntrakt, Stall und Scheune wurde 1996 abgerissen und an gleicher Stelle ein modernes Doppelhaus errichtet, nachdem die Eigentümer sich auf dem Grundstück ein Eigeheim gebaut hatten.
Die landwirtschaftliche Nutzfläche der ehemaligen Büdnerei wird Derzeit von einem Landwirt aus dem Dorf als Weide genutzt.
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Letzte Änderung: 24. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 7

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial, Daten), Ulf Lübs (Layout).

Die Büdnerei 7 war eine der ältesten in Reddelich. Das Terrain des Hofes liegt “Am Bäudnerbarg” und ist heute parzelliert und mit Eigenheimen bebaut.
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Letzte Änderung: 24. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 8

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Das Wohnhaus der Büdnerei 8, an der Steffenshäger Straße, links vor dem Ortsausgang gelegen, existiert heute noch als reines Wohngebäude. Über die Büdnerei ist recht wenig bekannt. Landwirtschaft wird dort nicht mehr betrieben.
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Letzte Änderung: 1. Mai 2017; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 14

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

Gelegen an der Steffenshäger Straße am Ortsausgang ist die Büdnerei 14 heute nicht mehr als solche zu erkennen. 2005 wurde das Hofgrundstück eingeebnet und neu mit einem Eigenheim bebaut. Seit 2006 lebt dort die Familie Doris und Werner Fankhauser.
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Letzte Änderung: 1. Mai 2017; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 16

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial, Daten), Ulf Lübs (Layout).

Die Bauernstelle, vielen auch unter Hof Morwinsky bekannt, ist Aufgrund der umfangreichen Materialien, die uns die Familie Morwinsky dankenswert zur Verfügung gestellt hat, sehr gut dokumentiert.
Der Hof mit einer kleinen Ackerfläche am Haus, wird heute von der Familie gärtnerisch und mit Kleintierhaltung bewirtschaftet. So wurde der Charakter des Hofes als Büdnerei bis in die Gegenwart bewahrt.
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Letzte Änderung: 5. Dezember 2016; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 17

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

Die alten Gebäude der Büdnrei 17, gelegen in der Alten Dorfstraße neben der ehemaligen Stellmacherei Susemihl, wurden Anfang 2012, bis auf die Stall-Scheune, abgerissen und die Hof- und Gartenfläche mit Eigenheimen bebaut.
Das zur Büdnerei gehörende Land wurde bereits vorher verkauft, sodass die Geschichte der Büdnerei 17 spätestens hier endet.
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Letzte Änderung: 25. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 18

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Sie liegt an der B 105 am Ortsaugang Reddelichs in Richtung Bad Doberan. Über die derzeitige Nutzung ist wenig bekannt.
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Letzte Änderung: 25. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 19

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

In unmittelbarer Nachbarschaft zur Büdnerei 18 am Doberaner Kellerswald gelegen, existiert die Büdnerei noch heute.Gegründet wurde die Bauernstelle nach Aufteilung der Hufe IX im Jahr 1907
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Letzte Änderung: 31. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 21

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Sie gehört zu den, an der B 105 gelegenen Büdnereien, die 1907 aus der damaligen Hufe IX hervorgegangen sind. Landwirtschaft wird dort keine mehr betrieben, sondern eine Werbeagentur.
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Letzte Änderung: 31. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 22

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

Auch diese Büdnerei ging 1907 aus der damaligen Hufe IX hervor. Bei ihr handelt es sich um die ehemalige Bauschlosserei Frantz, an der heutigen B 105. Bekanntheit erlangte die Büdnerei über Reddelich hinaus zu DDR-Zeiten als Bruno Frantz dort eine Bauschlosserei betrieb. Heute lebt seine Witwe auf dem Anwesen.
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Letzte Änderung: 11. November 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 23

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Die Büdnerei liegt, etwas unauffällig, an der B 105 hinter der Ampelkreuzung in Richtung Bad Doberan. Auch sie ging aus der Aufteilung der Hufe IX im Jahr 1907 hervor.
Es wurde keine Gehöftsakte gefunden.
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Letzte Änderung: 31. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 24

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Als Büdnerei 24 wurde der Hof der ehemaligen Hufe IX nach seiner Auflösung und Parzellierung im Jahr 1907 weitergeführt.
Das damalige Wohnhaus ist noch erhalten. Es wurde saniert und wird von den derzeitigen Eigentümern bewohnt.
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Letzte Änderung: 31. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 25

Von Reinhold Griese (Recherche), Sven Morwinsky (Archivmaterial), Ulf Lübs (Layout).

Gelegen im Dreieck: Neue Straße nach Glashagen – ehemaliger Landweg nach Stülow – Bahngleise, existiert das Gehöft noch heute. Es wurde mit Aufteilung der Hufe IX 1907 neu gegründet.
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Letzte Änderung: 31. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 26

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Text, Layout).

Die Bauernstelle liegt am Landweg nach Stülow und wird derzeit von der Familie Ziwanowic bewohnt. Sie wurde mit Aufteilung der Hufe IX 1907 neu gegründet.

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Letzte Änderung: 31. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , , ,

Die Reddelicher Büdnerei 27

Von Reinhold Griese (Recherche), Ulf Lübs (Layout).

Die Bauernstelle liegt etwas abgelegen an der Bahnstrecke nach Bad Doberan und ist von der B 105 nur über einen Privatweg zu erreichen. Die heutigen Besitzer, Familie Bartschat, betreibt dort, nach wie vor, eine Nebenerwerbslandwirtschaft. Frau Bartschat betreut auf dem Hof als sogenannte Tagesmutter Kinder. Die Büdnerei wurde mit Aufteilung der Hufe IX 1907 neu gegründet.
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Letzte Änderung: 31. August 2014; Kapitel: Die Büdnereien; Schlagwörter: , , ,

Als der Acker kleiner wurde

… spannte die OSTSEE-ZEITUNG am 16. März 2004 ihre Leser auf die Folter.
Gefunden: Holger Elmer aus Reddelich
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Letzte Änderung: 7. Februar 2014; Kapitel: Pressespiegel; Schlagwörter: , , ,

Dorfzentrum auf ödem Parkplatz gestalten

… träumte die OSTSEE-ZEITUNG am 11. September 2003 gemeinsam mit den Reddelichern.
Gefunden: UL
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Letzte Änderung: 9. Februar 2014; Kapitel: Pressespiegel; Schlagwörter: , , ,

1973: Brand in Reddelich

Die Feldscheune des ehemaligen Bauernhofes von Albrecht Baade (Hufe IV) brannte am 26. November ab.
Über dieses Ereignis berichtete die OZ:
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Die Geschichte der Reddelicher Feuerwehr ist gesondert dargestellt. Für nähere Informationen verweisen wir dorthin:
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Letzte Änderung: 31. Mai 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,

1970: Gründung der landwirtschaftlichen Kooperation „Kühlung“.

Die LPGen Kühlungsborn, Hinterbollhagen, Jennewitz, Brusow, Kröpelin, Schmadebeck und Altenhagen schlossen sich der Kooperation an.

Letzte Änderung: 25. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: ,

1968: Bildung der LPG „Immer bereit“

Mit Stichtag 1. Januar 1968 schlossen sich die LPGen Steffenshagen, Brodhagen und Reddelich zusammen. Sitz der Genossenschaft wurde Reddelich und der gemeinsame Name: LPG „Immer bereit“
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Letzte Änderung: 22. Oktober 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1967: Die Reddelicher und Brodhäger LPGen traten der Kooperatin „Kühlung“ bei.

Am 23. Februar 1967 unterzeichneten die Vorsitzenden und Stellvertreter der LPGen Frohe Zukunft Reddelich, Reiche Ernte Reddelich und leuchtender Morgen Brodhagen den Vertrag zum Beitritt der Kooperation „Kühlung“.
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Letzte Änderung: 22. Oktober 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: ,

Die ersten Schritte in Reddelich

… lautete die Überschrift eines Artikels derDoberaner Zeitung im Frühjahr 1964 über die LPG Reddelich.
Gefunden von UL aus Reddelich.
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Letzte Änderung: 3. Januar 2015; Kapitel: Pressespiegel; Schlagwörter: , , ,

1963: Erstellung eines Ortsentwicklungsplanes für Reddelich

Die Doberaner Zeitung (DZ) brachte im Januar 1963 eine recht umfangreiche Dokumentation über eine Initiative der Gemeinde Reddelich heraus.
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Letzte Änderung: 3. Januar 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,

Die Reddelicher und ihr Dorf

… lautete die Überschrift, unter der die Doberaner Zeitung im Januar 1963 einen umfangreichen Beitrag über Pläne und deren Umsetzung in der Gemeinde Reddelich veröffentlichte.
Gefunden von UL aus Reddelich.
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Letzte Änderung: 3. Januar 2015; Kapitel: Pressespiegel; Schlagwörter: , , , ,

Ohne Titel

… brachte die OZ am 30. August 1962 über Erntehilfe von Lehrer Lüthke in der LPG Reddelich.
Gefunden von UL aus Reddelich.
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Letzte Änderung: 3. Januar 2015; Kapitel: Pressespiegel; Schlagwörter: , , ,

1960: Reddelich wurde vollgenossenschaftlich.

Die Büdner Bartschat, Hoffmann, Lux, Käkenmeister, Wesphal, Jens, Utesch und Houtkooper gründen die LPG Typ I Reiche Ernte.

Letzte Änderung: 24. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

Gemeinsam die Kartoffeln ernten

… schlug die Kreiszeitung Das neue Dorf im Oktober 1960 in einem Artikel über Reddelich vor.
Gefunden: UL
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Letzte Änderung: 12. Februar 2014; Kapitel: Pressespiegel; Schlagwörter: , ,

Sie wurden Kandidaten der SED

… stellte die Zeitung Das neue Dorf im Juli 1960 einen Reddelicher vor.
Gefunden: UL
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Letzte Änderung: 12. Februar 2014; Kapitel: Pressespiegel; Schlagwörter: , , ,

Weitere Förderung unserer LPG

… war der Titel eines Beitrages im Der Scheinwerfer von März 1957 über die LPG Brodhagen
Gefunden: UL
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Letzte Änderung: 12. Februar 2014; Kapitel: Pressespiegel; Schlagwörter: , , ,

Bereit sein, unsere Errungenschaften zu verteidigen

… titelte die OZ 1955 in einem propagandistischen Artikel über die LPG Brodhagen.
Gefunden von Tom Seifert aus Reddelich.
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Letzte Änderung: 10. Januar 2015; Kapitel: Pressespiegel; Schlagwörter: , , ,

Gute Planerfüllung in Reddelich

… konstatierte die OZ im Juli 1955 in einem Bericht aus Reddelich.
Gefunden von Tom Seifert aus Reddelich.
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Letzte Änderung: 3. Januar 2015; Kapitel: Pressespiegel; Schlagwörter: , , ,

Tag der Erntebereitschaft

… war das Thema eines Artikels der OZ 1955 aus Brodhagen.
Gefunden von Tom Seifert aus Reddelich.
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Letzte Änderung: 9. Januar 2015; Kapitel: Pressespiegel; Schlagwörter: , , ,

RS 15 bewährt sich

… druckte die OZ im Juni 1955 einen kritischen Beitrag des Genossenschaftsbauern Dürre aus Brodhagen.
Gefunden von Tom Seifert aus Reddelich.
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Letzte Änderung: 3. Januar 2015; Kapitel: Pressespiegel; Schlagwörter: , , ,

Auf die Einhaltung des Statuts achten

… mahnte die OZ im Jahr 1955 in einem Artikel von Gen. Dürre aus der LPG Brodhagen an.
Gefunden von Tom Seifert aus Reddelich.
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Letzte Änderung: 10. Januar 2015; Kapitel: Pressespiegel; Schlagwörter: , , ,

1955: Jahresabschlussbericht LPG Brodhagen

Am 8. Januar 1955 wurde die erste Jahresbilanz der LPG Leuchtender Morgen beschlossen und vom Rat des Kreises Bad Doberan bestätigt. Das Dokument liegt im Kreisarchiv zur öffentlichen Ansicht und enthält wichtige Informationen zu den damaligen Wirtschaftverhältnissen.
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Letzte Änderung: 1. Januar 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1954: Gründung einer LPG in Reddelich

In Reddelich wurde am 1. Dezember 1954, von 17 Landarbeitern des ÖLB, die LPG (Typ III) Glückliche Zukunft gegründet.
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Letzte Änderung: 31. Mai 2015; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

Durch die LPG in eine glückliche Zukunft

… fasste die OZ am 7. Dezember 1954 einen Bericht über die LPG-Gründung zusammen.
Gefunden von Tom Seifert aus Reddelich.
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Letzte Änderung: 13. Februar 2014; Kapitel: Pressespiegel; Schlagwörter: , , , ,

Gute Erfolge mit jarowisiertem Hafer

… Bescheinigte die OZ 1954 der Reddelicher LPG.
Gefunden von Tom Seifert aus Reddelich.
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Letzte Änderung: 13. Februar 2014; Kapitel: Pressespiegel; Schlagwörter: , , ,

1953: LPG-Gründung in Brodhagen

Nach mehreren, vorbereitenden Versammlungen, trafen sich am 17. Februar 1953 11 werktätige Bauern und 9 Einwohner aus Brodhagen, um eine der ersten LPGen in Mecklenburg zu gründen.
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Letzte Änderung: 15. März 2014; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1951: Einwohnerstatistik

Im November wurden in der Gemeinde Reddelich, mit den Orten Reddelich und Brodhagen, 842 Einwohner gezählt.
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Letzte Änderung: 7. Januar 2014; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , , ,

1919: Anlage einer Ostplantage in Reddelich

Der Bauer Barten von der Reddelicher Hufe III legte auf seinem Acker eine Obstplantage zum kommerziellen Obstanbau an.
Diese wurde 1979, nachdem sie völlig verwahrlost war, gerodet und in den angrenzenden Acker integriert. Eine Hecke aus Mischgehölzen hat „überlebt“ und steht heute als Grünstreifen im Reddelicher Gewerbegebiet.

Letzte Änderung: 16. Februar 2014; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1909: Antrag vom 19. Januar zum Bau eines Lokomobilschuppens in Reddelich

Die kurz zuvor gegründete Dampfdreschgenossenschaft e.G.m.b.H. zu Reddelich beabsichtigte für ihren Dreschsatz einen Schuppen zu erbauen, der auf Steinfundament, im Übrigen aus Holz errichtet werden soll.
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Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1887: Gründung einer Molkereigenossenschaft am 10. Oktober in Reddelich.

Die Geschichte der Molkereigenossenschaft Reddelich ist separat aufgearbeitet: mehr …

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1881 wurde das Flächenregister von Reddelich aktualisiert.

Veränderungen ergaben sich zwischen 1881 und 1887 hauptsächlich durch die Verlegung des Bauenrnhofes Frahm (Hufe VII) in die Feldmark: mehr …

Letzte Änderung: 18. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , , , ,

1867: Büdner durften Land kaufen.

Ein weiteres Zugeständnis des Herzoghauses, um den Menschen auf dem Lande eine Perspektive zu bieten.

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,

1860: Anordnung zur schnellen Vererbpachtung

Das Finanzministerium erließ am 20. April eine Anordnung zur schnellen Vererbpachtung der domanialen Bauernhöfe. Die Vererbpachtung sollte Dorfschaftsweise erfolgen. Ziel dieses Erlasses war die Schaffung eines unabhängigen Bauernstandes als sichere Grundlage für eine intensive Wirtschaftsführung auf dem Lande. Bis ende des Jahres waren 1272 Bauern in Mecklenburg Erbpächter und 4128 Zeitpächter. Bis zum Jahre 1875 war die Vererbpachtung im gesamten Domanium abgeschlossen. Im Zusammenhang mit der Vererbpachtung entstanden die Dorfgemeinden.

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , , , ,

1859: Aktualisierung des Reddelicher Flächennutzungsregister

Das aktualisierte Flächennutzungsregister haben wir für sie tabellarisch aufbereitet:
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Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , , , ,

1858 wurde ein Flächennutzungsregister für Reddelich erstellt.

Diese Aufstellung haben wir tabellarisch aufbereitet: mehr …

Letzte Änderung: 18. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , , ,

1846: Pachtvertrag für Reddelicher Hauswirte

Johanni erhielten die Reddelicher Hauswirte einheitliche Pachtverträge bis Johanni 1860 .
Die Hauswirte von Reddelich: Waack (Hufe I), Uplegger (Hufe II), Bull (Hufe III), Baade (Hufe IV), Kruth (Hufe V), Westendorf (Hufe VI), Frahm (Hufe VII), Daniel Baade (Hufe VIII), Schulze Baade (Hufe IX).

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,

1841: „Versammlung deutscher Land- und Forstwirthe“ in Doberan

Dabei handelte es sich um eine deutschlandweite Großveranstaltung mit entsprechendem Rahmenprogramm. Der amtliche Bericht über die Veranstaltung im September, herausgegeben vom „Oeconomierathe Dr. Alexander von Lengerke, Professor in Braunschweig“, umfasst 400 Seiten.
Für Reddelich relevant ist zum einen die Nennung des Hauswirtes Waack (Andreas) als Besitzer eines Pferdes, das zum Rennen aufgestellt war.
Zum anderen die amtliche Feststellung, dass im Amtsgebiet Doberan die Wildschweine ausgerottet waren, was auch die Reddelicher und Brodhäger Bauern erfreut haben dürfte. [gefunden von Axel Kähler, Glashagen] mehr …

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1827: Regulativ zur zur Einrichtung von Obstbaumschulen

Um den Obstbau in Mecklenburg zu forcieren erließ der Herzug am 24. Februar 1827 ein „Regulativ für die von den Schulmeistern zu übernehmenden Obstbaumschulen.“ Lehrer wurden nur noch eingestellt, wenn diese nachweisen konnten, dass sie im Obstbau befähigt waren. Bereits etablierte Schulmeister wurden verpflichtet, sich auf Kosten der Schulkasse unterweisen zu lassen. In den Domanialdörfern waren Obstbaumschulen anzulegen, die von den Schulmeistern betreut wurden. Die Schulkinder waren dort, am praktischen Beispiel, in Obstbau zu unterrichten. [Quelle: Archiv Axel Kähler]
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Letzte Änderung: 27. Januar 2016; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1822: Pachterlass für die Reddelicher Dorfschaft

Wegen massiven Ernteausfällen durch Hagelschäden wurde der Reddelicher Dorfschaft Pacht erlassen.
Später mussten sich Deutschlandweit in Hagelversicherungsvereinen gegen dieses Risiko versichern. Damit wurde eine ganze Branche begründet, die heute von Konzernen mit Milliardenumsätzen dominiert wird.

Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1822: Gründung eines Vereines zur Förderung der Pferdezucht in Mecklenburg

Mit dem Herzog als Schirmherren wurde der „Vereine zur Förderung der Pferdezucht in Mecklenburg“ gegründet, mit dem Ziel, das Land in der Pferdezucht wieder zu alter Größe und Bedeutung zu bringen. Im Kontext dieser Wirtschaftsförderung stand auch der Ausbau der Pferderennbahn zwischen Doberan und Heiligendamm zu einer professionellen Anlage mit überregionaler Bedeutung.
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Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , ,

1817: Landneuordnung in Reddelich

Eine Regulierung der Feldmark von Reddelich und Separation der Hufen wurde durchgeführt.
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Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , , ,

1807: Reitvorführungen in Reddelich

Für den 10. August 1807 ist in der Chronik des Doberaner Rennverein e. V. von 1822 für diesen Tag vermerkt:
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Letzte Änderung: 12. November 2016; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,

1790: Abschaffung der Frondienste im Domanium

In den Dörfern desDomaniums wurden die Frondienste abgeschafft und die Hand- und Spanndienste durch Zahlung von Dienstgeld ersetzt. Das führte zu einer Entlastung für die Bauernwirtschaften.
Die Dorfschaften Reddelich, Brodhagen und Steffenshagen schlossen mit den Domänen Vorderbollhagen, Brodhagen und Steffenshagen einen Kontrakt über die Ersatzzahlungen für die Hand- und Spanndienste.

Letzte Änderung: 24. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , , ,

1789 – 1803: Französische Revolution

Durch eine erhöhte Nachfrage in Frankreich – bedingt durch Missernten und die Koalitionskriege – wurden von den Landwirten und Kaufleuten Getreide, Fleisch, Butter und Kartoffeln mit hohen Gewinnen exportiert. Dadurch war die Versorgung der eigenen Bevölkerung gefährdet, was zu Unruhen – so genannten Butterrevolutionen – in den Städten führte. Der Herzog musste mit Ausfuhrverboten eingreifen.

Letzte Änderung: 24. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1750: Regulierung der Feldmark von Reddelich

Um das Hofland von Vorderbollhagen abzurunden, wurden den Bauern von Reddelich 1778 Quadratruten Brodhäger Wiesen genommen und dem Hofe Vorderbollhagen zugelegt.
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Letzte Änderung: 27. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1704: Erlass einer „Mecklenburgischen Hofdienstordnung“

In dieser wurden erstmalig die Dienste der herzoglichen Bauern einheitlich geregelt.
In ihr heißt es: » …Kornfuhren, Fuhren zum Bau auf dem Hof, Saatkornfuhren auf die Äcker, Eggen, Säen, Mist ausbringen, Mähen, Wolle scheren und Flachs schwingen. Die Frauen müssen […] Hede spinnen. Außerdem wird im Winter Brennholz […] geschlagen. «
Nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges hatte der Umfang der Frondienste stark zugenommen und belastete die Bauern immer stärker, so dass sie oft ihre eigene Wirtschaft vernachlässigen mussten.

Letzte Änderung: 23. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1702: Erlass einer Schulzen- und Bauernordnung

Die Schulzen– und Bauernordnung vom 1. Juli schrieb Regeln für das Zusammenleben und Wirtschaften in den Dörfern vor. So regelte die Ordnung das Verhalten bei Feierlichkeiten, die Feldbestellung, die Viehhaltung, die Gartenbestellung, den Hausbau, die Vermeidung von Feuergefahr und gab allgemeine Verhaltensweisen vor. Die Schulzen wurden vom Amt eingesetzt und hatten über die Hauswirte des Dorfes, über die Schulmeister und Mühlen Aufsicht zu führen. Sie sollten darauf achten, dass die Bauern nicht fluchen, Gott lästern, Ehebruch und Hurerei treiben. Die Schulzen hatten über Abgaben der Bauern Buch zu führen. Die Bauern mussten regelmäßig zu Hofe gehen und die Dienstordnung einhalten, Spann- und Handdienste auf den Pachthöfen leisten bzw. den Kornzehnten an die Pächter zahlen.

Letzte Änderung: 29. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,

1670: Vorschrift „wegen der Fuhren und Handdienste“

In dieser Vorschrift vom 23. Oktober wurde festgelegt, dass die Grundherren von den Bauern bei 10 Reichstalern Strafe nur absolut notwendige Dienste fordern durften. In der Ernte und während der Feldbestellung sollte der Bauer von Fuhren und Handdiensten verschont bleiben. Er durfte aber angewiesene Dienste nicht verweigern.

Letzte Änderung: 29. Dezember 2013; Kapitel: Ereignischronik; Schlagwörter: , , ,